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Glossar zum Thema: Ziele setzen und erreichen

Ich bin Coach und ich liebe Ziele. Eigentlich gibt es kaum etwas leichteres als Ziele setzten. Es wurden viele Bücher geschrieben, Formeln entwickelt und wieder als obsolet abgetan. Ich weiss sehr viel über Ziele und trotzdem erreiche ich sie nicht zu 100%. Es ist auch völlig in Ordnung, weil unsere Ziele sich ganz unterschiedlich entwickeln dürfen. Unsere Ziele dürfen sich verändern, sie dürfen mehr Motivation brauchen, dürfen eine Absage bekommen oder sich überhaupt als nicht interessant erweisen.

In diesem Glossar möchte ich dir meine Empfehlung als Coach, als Frau und Mutter geben, worauf du achten kannst, wenn es um Ziele setzten und erreichen geht.

Achtsamkeit

Lerne achtsam mit dir umzugehen, deiner inneren Stimme zu zuhören und eine Resonanz auf deine Ziele zu bekommen. Nicht alles, was auf den ersten Blick als gutes Ziel erscheint, muss auch ein gutes Ziel für dich bedeuten.


Angst

Angst aufgrund der vergangenen Erfahrungen. Diese Angst meldet sich dann, wenn du bereits etwas versucht hast und es klappte nicht. Du versuchst immer wieder das gleiche Ziel zu erreichen, aber es gelingt dich nicht. Beispielsweise, kann es dir passieren, wenn du bereits ein Burnout oder Überforderung im beruflichen Kontext erlebt hast. Du könntest bei einem Wachstumsziel es wieder mit der Angst zu tun bekommen, weil du glaubst, wieder im Burnout zu landen. Diese Angst zu erkennen ist wichtig. Sie hat mir deinen Zielen und deiner heutigen Situation nichts mehr zu tun.

Angst vor der Zukunft.  Diese Angst kommt dann, wenn du nicht genau weiss, ob du das richtige tust. Wie kannst du das am besten herausfinden? Ich schwöre auf eine starke Vision. Daraus entsteht kraftvolle Motivation, die dich bei deinem Tun langfristig unterstützen kann. Angst vor der Zukunft hat auch etwas positives – sie bringt dich zum nachdenken. Sei offen und ehrlich zu dir, gib es zu, dass du Angst hast. Frage dich, wovor hast du eigentlich Angst? Es passiert nicht selten, dass Frauen Angst vor Erfolg haben. Sie glauben, ihr Leben würde sich dann so schnell verändern, dass sie gar nicht mehr mit kommen. Kommtst du mit deiner Angst nicht alleine klar? Dann lohnt es sich, mit einem Coach zu arbeiten und gemeinsam durch die Angstphasen und Visionbildungsphasen zu gehen.


Berufung finden

Bevor ich mich in das Thema Visionsfindung vertieft habe, habe ich mich mit Berufung auseinandergesetzt und sogar ein kleines Buch auf Russisch über das Thema „Berufung finden“  geschrieben.

„Finde deine Berufung und du musst nicht mehr arbeiten.“

Diesem Zitat stimme ich nicht mehr zu. In meinen Coachings erlebe ich viele Frauen, die nach DER Berufung suchen und oft alles weitere ablehnen oder aufgeben. Leider ist die „wahre Berufung“ oft nicht dort versteckt, wo wir diese suchen, sondern kommt erst dann, wenn wir viel Zeit in ein Thema investiert und Expertise aufgebaut haben.  Ich empfehle zuerst eine klare Vision zu formulieren und davon eine Mission abzuleiten. Unter Mission verstehe ich Tätigkeiten, Aktivitäten, die ich ausprobieren werde, um meine Vision umzusetzten. Beispielsweise, finde ich nicht, dass meine Berufung Coaching ist. Ich habe eine starke Vision: Frauen zu unterstützen, eine erfolgreiche Karriere aufzubauen und auf Kinder und Familie nicht verzichten zu müssen. Coaching ist mein treuer Begleiter auf diesem Weg. Ich möchte mich aber nicht aufs Coaching festlegen, sondern gehe mit offenen Augen weiter und schaue, was könnte mich noch dabei unterstützen, meine Vision umzusetzten. Wo sind meine Talente, meine Stärken?

Der Vorteil von diesem Zugang ist, dass ich mich nicht unbeding auf ein Beruf = Berufung festlege, sondern mir eine freie Wahl für die weitere Entwicklung lasse. Wenn ich bedenke, wie viele neue Berufe jedes Jahr entstehen, macht es Sinn.


Beste Freundin für dich sein

Stellt dir vor, du wärst deine beste Freundin. Seit nicht zu kritisch, setzte dich nicht unter Druck, auch wenn es mit Zielen nicht so schnell klappt, wie du es dir vorgestellt hast.


Das Leben passieren lassen

Um deine Ziele zu erreichen, brauchst du eine gesunde Balance zwischen „Fokussieren“ und „Das Leben passieren lassen“. Bist du zu stark auf ein Ziel fokussiert, kannst du leicht andere Chancen und Möglichkeiten übersehen. Aus diesem Grund sehe ich solche Zielsysteme wie SMART mit festen Deadlines ziemlich kritisch. Es führt oft dazu, dass Ziele fallengelassen werden, weil sie in einer festgesetzen Frist nicht erreicht werden, obwohl sie doch wichtig sind. Lasse das Leben passieren – treffe dich mit Menschen, die auf den ersten Blick mit deinem wichtigsten Ziel nichts zu tun haben, lies man ein Roman oder beschäftige dich mit Zielen aus anderen Bereichen, wenn du stark auf dein Beruf fokussiert bist. Oder hole dir einen Buddy – eine Person, mit der du ohne Druck dich über deine Ziele austauschen kannst.


Fehler machen dürfen

Ich frage mich oft – wann ist bei Zielen ein Fehler überhaupt ein Fehler? Bei den meisten Zielen musst  du viel Lernen und Fehler gehören dazu, bei den anderen Zielen bedeutet „Fehler machen“ auch erkennen, dass das gar nicht dein Ziel ist.


Fokussieren

Möchtest du deine wirklichen Ziele erreichen und eigenen Weg gehen? Dann empfehle ich dir, dich immer wieder zu fokussieren. Das Ausmaß an Information, die auf uns gerade einprallt, kann dazu führen, dass du deine eigentlichen Ziele aus den Augen verlierst.  Fokussieren bedeutet für mich:

  • Sich mit der Vision beschäftigten und daraus Motivation schöpfen.
  • Ziele untersuchen, warum hat es gerade nicht geklappt, was kann ich anders machen?
  • Kleinere Ziele an einer großen Vision ausrichten.
  • Große Ziele in kleine Schritte teilen und als Erstes einplanen.  Eine schöne Frage am Ende des Tages lautet: Was habe ich heute für meine Vision gemacht?

Jeden Tag etwas für deine Lebensziele tun

Oft glauben wir irrtümlich, wenn einmal das richtige Ziel gesetzt ist, passiert ein Wunder und die Ziele erfüllen sich von alleine. Aus meiner Erfahrung ist das nicht so. Manche Ziele gelingen so schnell und gut, weil wir uns bereits im Unterbewusstsein darauf vorbereitet haben. Erlaubst du dir dann ein bestimmtes Herzensziel anzugehen, ist es wir ein Wunder, wie schnell das erreicht wird. Beispielsweise erlebe ich das oft, wenn ich mit Frauen über die Gründung eigenes Business rede. Wir stellen schnell fest, dass sie bereits ein ziemlich umfassendes Wissen zu dem Gründungsthema angeeignet haben und es ist ihnen gar nicht mal aufgefallen.

Jeden Tag etwas für die Lebensziele tun ist wichtig und braucht Routinen. Egal wofür du dich entscheidest – es kann ein Mind Movie, deine persönlichen Affirmationen, Schreiben von Morning Pages oder Journaling sein. Manche Menschen brauchen Fragen, die sie zum Nachdenken bringen. Ich mag beispielsweise ausergewöhnliche Fragen „Wenn dein Ziel ein Tanz wäre, was wäre es für ein Tanz?


Motivation

Kaufe keine neuen Turnschuhe oder extrinsische Motivation. Kennst du es vielleicht von dir auch – du möchtest dich für ein bestimmtes Ziel motiveren und bereitest dich erstmal vor. Beispielsweise, kaufst dir neue Turnschuhe, um mehr Sport zu machen. Oder ein neues Buch über kreatives Hobby, um mehr Freizeit zu haben. Es könnte gut funktionieren, meistens aber nicht, weil uns die innere Motivation für dieses Ziel fällt. Am besten zeige ich es dir an meinem eigenen Beispiel. Ich wollte sehr lange Zeit joggen. Ich habe es mir immer so schön vorgestellt, wie ich jeden Morgen durch die Strassen und Parks laufe und das Wetter und meinen Körper geniese. Ich habe sogar in einem Ort gewohnt, wo direkt hinter meinem Haus die Weinberge waren und die Male, dass ich gejoggt bin kann ich sicher an einer Hand abzählen. Irgendwann habe ich mich gefragt – wass will ich wirklich? Joggen oder  etwas anderes? Ich wollte joggen, weil ich dachte es ist cool. Eine joggende, sportliche Businesswoman, die alles inklusive ihren Körper unter Kontrolle hat. Nachdem ich mein Fokus auf Gesundheit und gutes Körpergefühlt gesetzt habe, habe ich Nordic Walking für mich entdeckt. Übrigens, eine Sportart, die für das finnische Langlaufteam erfunden wurde, damit das das ganze Jahr gut trainieren konnte. Das ist die sogenannte intrinsische Motivation, die mich anleitet. Probiere es aus und überlege dir, was du wirklich willst. Eine gute Motivation geht am besten über eine starke Vision.


Selbstbestimmt leben

Denke ich über die Selbstbestimmtheit der Frauen nach, geht es mir oft um einfache Zufriedenheit mit dem Leben und dem was gerade passiert. Mehr Vorteile im heutigen Leben sehen, eigene Tools und Rituale, die gut tun zu haben. Sich selbst gut kennen oder gerade intensiv kennenlernen und ausprobieren, was dir gut tut oder Energie bringt. Nicht, weil du es irgendwo gesehen oder gelesen hast, sondern, weil du es erlebt und selbst ausprobiert hast. So war es mit mir und Sport. Mittlerweile zählt Nordic Walking zu meiner Lieblingssportart. Ich liebe ich es in meinem Thempo durch ein Park oder Wald zu spazieren, zur Ruhe zu kommen, entspannt sein.


Unterstützung eines Coaches holen

Als Coach sehe ich mich ganz klar als Advokateur der Ziele Ich möchte, dass du deine Vision folgst und deine Ziele erreichst. Ich bin darin geschult, ein Prozess zu gestalten, das dich dabei unterstützt.  Für mich ist Coaching keine Berufung, sondern eine Methode, eine Haltung, die mich und meine Kundinen dabei unterstützt, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen.  Da ich in meiner Arbeit wert auf ganzheitliche Prozesse lege, gibt es für mich nichts schöneres zu beobachten und meine Kundinen dabei zu begleiten, wie sie neue beruflichen Wege gehen, Kinder bekommen oder bewusst großziehen und sich zu wunderbaren, starken Frauen entwickeln.


Vision definieren

Vision bedeutet deine Antwort auf die Frage: Warum tue ich das, was ich tue?  Was ich über Vision nicht alles bereits gelernt habe. Ehrlich gesagt, sehe ich das ziemlich pragmatisch. Eine Vision zu haben ist ein Garant für deine langfristige Motivation. Als ich zum Beginn meiner Selbstständigkeit mit Workshops über Leadership und Businessmodelle begonnen habe, habe ich das Thema „Visionsfindung“ eher im beruflichen Kontext angesiedelt gesehen.  Bis ich dann beim Schreiben über „das weibliche Work-Life-Dilemma“ drauf kam, es wäre doch nicht schlecht, wenn karriereorientierte Frauen so eine ganzeheitliche Lebensvision hätten. Stephen R. Covey hat mir dann die erste Vorlage für die Visionsfindung geliefert. Was ich über Vision herausgefunden habe, dass sich sich im Laufe der Zeit kaum verändert. Es wärmt mir mein Herz, gibt meinem Leben Sinn und auch ein Schub für die weitere Entwicklung. Im meinem eigenen System, dass ich Life Goals Canvas genannt habe, bringe ich meinen Kundinen bei, die kurzfristigen Ziele von einer großen, mächten Vision abzuleiten und so eine sinnvolle Verbindung herzustellen. Diese Verbindung bringt Zuversicht, Freude und motiviert ungemein, an den langfristigen Zielen dran zu bleiben.


Work-Life-Dilemma

Der ewige Run nach Work-Life-Balance endet oft in einer Falle – dem Wunsch, allem und allen gerecht zu werden. Persönliche Entwicklung, Karriere, Familie. Es werden ehrgeizige Ziele gesetzt und terminiert, es wird optimiert, Fehler dürfen auf keinen Fall passieren, Essen nur nach Absprache mit einer ErnährungsApp. Das Gegenteil von einer Balance tritt ein. Ganz schnell kann es zu einem Dilemma werden. Irgendwann in diesem Stress verliert sich der Glaube, dass die Vision und langfristigen Ziele überhaupt möglich zu erreichen sind.

 

Das Glossar ist noch nicht vollständig und das ist auch in Ordnung so. Schreibe mir gerne Begriffe über Ziele oder deine Fragen, die du in diesem Glossar sehen möchtest.

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12 von 12 im Mai

Heute schreibe ich meinen ersten 12 von 12 Blogbeitrag und bin gespannt. Diese Tradition geht auf die Caroline von „Draußen nur Kännchen“ die „12 von 12“-Blog-Tradition im deutschsprachigen Blogger Raum am Leben hält.

 

Der Morgen beginnt mit Morning Pages und 5-Jahres-Tagebuch. Ich schreibe einfach mal los und lade alle meine Gedanken ab. Mittlerweile tut es mir richtig gut, auf dem Papier zu denken und über meine Pläne für den Tag zu reflektieren.

Das Muttertag-Wochenende haben wir in Český Krumlov vebracht und meine Tassenkollektion wurde größer. Ich habe mir nämlich vor Jahren eine Tradition überlegt, damit meine Reisemitbringsel mehr Sinn ergeben, gehe ich in einem neuen Ort auf die Suche nach einer Tasse, die ich später auch verwende. So kann ich mich an schöne Reisen und Zeiten erinnern.

Heute war das Abschlusstreffen meiner Selbsterfahrungsgruppe, die genau 50 Wochen gedauert hat. Das war das erste Mal für mich, dass ich mich so intensiv mit meinem Beruf als Coach und meiner Persönlichkeit auseinandergesetzt habe. Das Tolle daran ist, dass ich mich im Laufe dieser langfristigen Begleitung selbst endlich getraut hab, meinen Kundinnen ein langfristiges Coachingprogramm anzubieten. Auf diesem Heft steht „Auf zu neuen Ufern“. Ich freue mich den weiteren Weg ein Stück alleine zu gehen, obwohl ich meine Kolleginnen und unsere Therapeutin sicher vermissen werde.

Seit einem Monat circa habe auch ich für mich die Bowls als leckeres Essen entdeckt. Etwas Gekochtes, etwas Frisches, würzig und süß – genau nach meinem Geschmack. 

Meine Lieblingsfriseurin hat sich selbstständig gemacht. Hurra! Nach einigen Monaten Vorbereitung und Übergabeangelegenheiten hat sie nun wieder offen und ich einen neuen Sommerhaarschnitt. Ich finde es toll, im eigenen Bezirk Menschen zu kennen und sich auszutauschen. Lange Zeit hat mich das nicht interessiert, vielleicht hat Corona doch etwas damit zu tun, dass wir uns mehr auf der menschlichen Ebene begegnen.

Soweit ich mich erinnern kann, hat unser 7. Bezirk in Wien am wenigsten Grün und Parkanlagen. Um so mehr freut es mich, wenn die Caffeehausbetreiber:innen ihre Schanigärten so schön blumig gestalten.

Ich mag es sehr, dass mein Arbeitsplatz mit einem rollbaren Stehtisch sich schnell umgestalten lässt. Mal ist meine Whiteboard eine Motivationstafel mit meinem Life Goals Canvas und meinen Zielen drauf und mal ist sie schlicht und weiss als Hintergrund, falls ich eine Gruppenveranstaltung habe. Ich arbeite seit 2015 bereits online, wie schnell die Zeit doch vergeht.

Morgen darf ich einen Impulsvortrag halten und ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die noch am Abend davor ihre Präsentation gestalten. Nachdem ich mir das erlaubt habe, kam ich wirklich in eine Art Arbeitsflow – ich sammle die ganze Zeit Ideen, schreibe meine Gedanken, mögliche Strukturen auf und dann kurz vor der Veranstaltung gestalte ich die letzte Version und freue mich auf die Veranstaltung.

Egal wie früh oder spät mein Sohn verlang nach einer Vorleserunde. Heute war mal „Das hässliche Entlein“ dran und mein Sohn wurde dabei richtig emotional. Als Eltern denkst du, ah, einfach eine nächste Geschichte und merkst dann, was diese Geschichte für deine Kinder für eine Bedeutung hat.

Habe noch für die Teilnehmende vom morgigen Impulsvortrag etwas Lustiges überlegt – ein Optimismus-Werkzeugkoffer zusammenzustellen 🙂 Freue mich sehr.

Das war er – mein erster 12 von 12 Blogbeitrag, der dieses Mal mit 11 Bildern auskommen musste 🙂 Na ja, mir hat es doch gut gefallen.
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What Defines Me – 100 Fakten über mich

Seit April bin ich in einer neuen Community – Working Out Loud #FrauenStärken. Im Prinzip geht es dabei um eigene Sichtbarkeit mit den Dingen, die einem wichtig sind. Es gibt jede Woche Gruppenarbeit an eigenen Zielen in einer Kleingruppe und ergänzend noch Wochenaufgaben. Eine davon ist: 10 oder mehr Fakten über sich aufzuschreiben und sie entweder in der kleinen Gruppe, in der Community oder öffentlich zu teilen.

Bei der Auftaktveranstaltung hat John Stepper – Amerikaner und Gründer der WOL-Bewegung auf die Bitte, der soll sich in WOL-Manier mit 5 Fakten über sich vorstellen, gesagt: „What defines me… und dann seine 5 Fakten über sich mit uns geteilt.“  Mir gefällt die englische Bezeichnung „What defines me“ viel besser als „Fakten über mich“, ich sehe in diesem Satz sowohl die Anerkennung für die Vergangenheit als auch die Möglichkeit, diese Vergangenheit zu akzeptieren und weiterzugehen.

Hier sind meine 100 Fakten über mich – What Defines Me Today

  1. Ich 172 groß und war eins der größeren Mädchen in meiner Klasse.

  2. Ich bin in Russland geboren und aufgewachsen.

  3. Meine Mutter ist Russin mit polnischen Wurzeln.

  4. Mein Vater ist ethnischer Deutscher, der in Kasachstan aufgewachsen ist.

  5. Schweizer ist mein Familienname. Wenn ich mal heirate, werde ich auf einem Doppelnamen bestehen.

  6. Meine Lieblingsfarben sind Orange und Blau.

  7. Deutsch ist meine zweite Muttersprache, die ich erst mit 18 gelernt habe.

  8. Ich bin Diplom-Kauffrau und hab an einer FH Außenwirtschaft, Einkauf und Logistik studiert.

  9. Ich bin mit 38 Mutter geworden und bin gerne Mutter.

  10. Mein Sohn ist ein echter Wiener: hat Multikulti-Wurzeln, spricht zu Hause 2 Sprachen.

  11. Wir haben kein Auto.

  12. Ich bin 2022 zum ersten Mal mit dem Zug in 1. Klasse gefahren und habe eine 2-Stündige Online-Besprechung im Zug gehabt.

  13. Ich esse gerne Tomaten: als Tomate, als Salat, als Sauce.

  14. Ich habe nach dem Studium in Deutschland meinen ersten Job in Wien gekriegt und habe danach noch nie in Deutschland gearbeitet.

  15. 2022 habe ich Bowls als Mittagessen entdeckt und mich in die Vielfalt richtig verliebt.

  16. Ich habe 2018 ein Buch über das weibliche Work-Life-Dilemma geschrieben und es hat mir viel Arbeit und Freude bereitet.

  17. Ich bin Bloggerin.

  18. Ich habe am 13.05.2022 meinen ersten richtigen Impulsvortrag zum Thema Optimismus als Kompetenz gehalten.

  19. Ich reise sehr gerne mit meiner Familie. Wir waren gemeinsam bereits in Havanna, USA, auf Island.

  20. 2020 war ich das erste Mal richtig mit einem Campingwagen auf Island unterwegs und würde gerne in der Zukunft hin und wieder Campingurlaub machen.

  21. Ich habe ziemlich früh graue Haare bekommen und begonnen, sie zu färben. Ich weiß bis heute nicht, wie meine Haare in echt aussehen.

  22. Ich habe meine eigene Coachingmethode für die Zielfindung erfunden: Life Goals Canvas.

  23. Ich lebe seit 2009 zum zweiten Mal in Wien und fühle mich in meinem 7. Bezirk zu Hause.

  24. Die letzten Jahre schreibe ich mit roter Tinte und habe immer ein Notizbuch mit.

  25. Fast jeden Morgen schreibe ich 3 Seiten Morning Pages.

  26. Ich möchte lange und gesund leben und das ist wirklich wie ein Ziel in meinem Life Goals Canavs definiert.

  27. Ich liebe Neurowissenschaft und bin ein richtiger Fan.

  28. 2021/2022 habe ich zum ersten Mal eine 1-jährige Gruppentherapie gemacht und habe mich noch mehr so wie ich wirklich bin kennengelernt.

  29. Ich bin sehr emotional und habe eigentlich durch mein Kind lernen dürfen dazu zu stehen und gelernt, mit unterschiedlichen Emotionen umzugehen.

  30. Ich bin 44 Jahre alt und das Leben gerade macht mir großen Spaß.

  31. Ich praktiziere gerne Yin Yoga alleine, mit Unterstützung einer App.

  32. Ich möchte in der Zukunft „das nicht Digital Native zu sein“ weiter als Stärke ausbauen.

  33. Ich habe 2018 an einem Frauenlauf 5km in Nordic Walken teilgenommen.

  34. Ich arbeite in 3 Sprachen und sehe das zum Teil als Gehirngymnastik, mich mehrsprachig zu entwickeln.

  35. Ich habe mir mit über 40+Jahren ein Tattoo – eine Walflosse stechen lassen.

  36. Beruflich würde ich am liebsten jeden Tag mit Frauen an ihren Lebensvisionen arbeiten, sie zum Träumen bringen und bei der Umsetzung begleiten.

  37. Ich bin sehr gerne Coach und mag die Coaching-Haltung sehr.

  38. Als Kind habe ich in einem Chor gesungen und Klavierunterricht geschwänzt.

  39. Mein Partner hat in Edinburgh auf dem höchsten Berg von Schottland um meine Hand angehalten.

  40. Ich habe einen leichten Optimierungszwang und musste lernen zu entspannen.

  41. Ich praktiziere Achtsamkeit und habe das richtig gelernt ohne zu wissen, dass es mir mal nützlich sein wird.

  42. Ich habe mich in der Schwangerschaft gegen Risikogruppe-Untersuchungen (Frau 35+) entschieden.

  43. Ich habe geweint, als ich die Schule für meinen Sohn kennengelernt habe.

  44. Ich habe mal am Altai Kindern „Business Modell Canvas“ in einem Workshop beigebracht.

  45. Ich war öfters im Präsidium von Netzwerkvereinen, habe selbst mal mit einer Freundin ein Netzwerk gegründet.

  46. Ich lerne sehr gerne etwas Neues und freue mich, wenn ich das Wissen geballt weiter geben kann.

  47. Der Vater meiner deutschen Oma war Pastor und es hat mich berührt, als ich das erfahren habe.

  48. Ich bin eine Freundin der kleinen Schritte, egal ob beruflich oder privat.

  49. Manchmal fühle ich mich unwohl in meiner Haut, wenn ich merke, wie viel Energie ich gerade habe, es könnte für 2 Personen reichen.

  50. Ich lese gerne und war schon in meiner Kindheit ein Bücherwurm. Wie alle Frauen in meiner Familie, übrigens.

  51. Ich finde große, organisierte Netzwerkveranstaltungen furchtbar und traue mich meistens nicht, fremde Personen anzusprechen.

  52. Ich möchte meinen Sohn in Russisch selbst unterrichten.

  53. Über Geld zu sprechen, sich damit zu befassen, fällt mir teilweise schwer.

  54. Ich bin eine denkende Optimistin und glaube daran, dass ich mein Leben selbstbestimmt leben kann.

  55. Ich bin gerne in diversen Communitys unterwegs und liebe genauso starke Frauennetzwerke.

  56. Als mein Vater plötzlich verstorben ist, stürzte ich unerwartet in eine Krise und habe zum ersten Mal eine Psychotherapeutin aufgesucht.

  57. Hin und wieder träume ich davon, eine berühmte und produktive Krimiautorin zu werden.

  58. Ich schreibe seit 2012 als Hobby an einem Krimiroman und hoffe, irgendwann werd ich damit fertig.

  59. Ich bin sehr gerne im Wald und in den Bergen.

  60. Ich habe schon mal 1 Woche alleine im Kloster verbracht.

  61. Im Studium habe ich mich entschieden, auf Geschäfte mit Russland zu fokussieren, obwohl niemand mich unterstützt hat.

  62. Ich habe einen guten Job aufgegeben, weil ich in Wien leben wollte.

  63. Meine Vorfahren sind ziemlich oft umgezogen.

  64. In meinem Leben passieren oft glückliche Zufälle, egal ob neue tolle Menschen, Jobs oder andere guten Dinge.

  65. Ich habe 4 Jahre in Sankt-Petersburg gelebt und gearbeitet.

  66. Ich bin ein Fan von Eurovision Song Contest und war 2015 im Wien dabei. Damals war ich schwanger und habe mich mit Security angelegt, weil ich ein Brötchen reinschmuggeln wollte.

  67. 2016 habe ich ein Vortrag über Gleichberechtigung der Frauen in Deutschland und Österreich in Kuba gehalten.

  68. Ich bringe gerne Menschen zum Lachen und lache selbst gerne mit.

Weitere Fakten folgen…

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Was macht mich als Coach besonders?

Eine Frau im Businessanzug

In meiner Arbeit geht es mir sehr stark darum, anderen Frauen zu zeigen, sie sogar davon zu überzeugen, dass sie etwas Besonderes sind. Dass sie heute und jetzt die Möglichkeit haben, ihren eigenen Weg zu bestimmen und diesen zu gehen. Mittlerweile weiß ich gut über meine Stärken Bescheid. Das war nicht immer so. Es ist ein Weg, den ich bereits fast 15 Jahre gehe und ständig etwas Neues über mich herausfinde. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Hier ist mein Status Quo.

Falls du mich persönlich kennst und dir noch etwas einfällt, was ich über mich nicht geschrieben habe, schreib es in Kommentaren, ich würde mich freuen.

 


Es ist mir wichtig, Frauen zu inspirieren

Wenn Frauen mit mir an ihren Zielen arbeiten und wir der Fragestellung „Was möchtest du auf dieser Welt verändern?“ nachgehen, passiert es nicht selten, dass sie sich nicht trauen, eine Antwort darauf zu finden. Dann erkläre ich, dass eine gute Vision eine ziemlich starke und langfristige Motivation bedeutet. Das ist für den Aufbau einer Karriere oder Business unerlässlich.

Natürlich möchte ich, dass Frauen nach den Sternen greifen, aber gleichzeitig nicht den Boden unter den Füßen verlieren.  Eine Inspiration, die nicht auf  „Tun, Tun, Tun“ aufgebaut ist, sondern auf „Eigenen Weg gestalten“. Zu mir kommen Frauen, die sich ein Leben wünschen, der in ihrer Familie noch keine Frau davor gelebt hat. Und es kann Angst machen. Eine wohlwollende Inspiration ist hier angebracht.

Beispiel aus der Praxis: Wenn ich Frauen begleite, die sich selbstständig machen möchte, schauen wir ganz genau, wie es gerade mit Ressourcen und Unterstützung aussieht. Aus den Medien sieht man oft Erfolgsgeschichten nach dem Motto „Ich habe alles abgebrochen und meinen Weg gegangen“, es muss aber nicht für jede Frau passen. Eine Vision und starkes Business kann sich auch neben einem Nebenjob oder Kind entwickeln.

 


Ich kann gut beobachten und Zusammenhänge erkennen

Ich habe mich eigentlich schon immer für Menschen und ihre Geschichten interessiert. Als ich angefangen habe, mich in der Arbeitswelt zurechtzufinden, befand ich mich oft in Situationen, dass ich Menschen einfach beobachtet habe. Zuerst vermutlich aus einem Defizit heraus, ich bin ja mit 17 Jahren nach Deutschland gekommen und musste die deutsche Sprache und Kultur von null auf lernen. Auch die Arbeitskultur. Lernen heißt viel beobachten. Es hat sich schnell herausgestellt, dass Beobachten eine der Stärken ist, auf die ich gut zählen kann. Später als ich in großen Projekten gearbeitet habe, habe ich gelernt, Zusammenhänge zu erkennen und Dinge zu strukturieren. 

In meinen Coachings bin ich von dieser Chance fasziniert – etwas, was in der Luft schwebt, sichtbar zu machen. Aus einem Traum etwas ganz Konkretes entstehen zu lassen.

Beispiel aus der Praxis: Eine Kundin erkennt bei Ihrer Visionsfindung in unserem Life Goals Canvas Sprint, dass jetzt die Zeit gekommen ist, sich mehr um ihre Finanzen zu kümmern. Es wird ihr klar, dass der berufliche Traum, der sich für sie richtig gut anfühlt, Geldinvestitionen bedarf. So kommen wir aufs Geld zu sprechen und können gemeinsam in ein wichtiges Thema eintauchen, dass bei Frauen leider noch viel zu oft tabuisiert ist. Konkrete Schritte überlegen, was sie heute tun kann, um ihrem Traum, Ihrer neuen Vision näherzukommen.  

 


Was ich bereits gelernt habe

Lifelong Learning ist meine Lebensessenz. Ich lerne ständig etwas Neues und habe es gerne, wenn ich meine neuen Kenntnisse gleich anwenden darf. Diese Lern- und Experimentierfreude gebe ich auch gerne an meine Kundinnen weiter. Wie oft haben wir von etwas irgendwo gelesen, aber ausprobiert haben wir es nie. 

Lernen und Ausprobieren ist meine Devise. So war es auch mit Coaching. Ich hatte Coaching im Jahr 2008 im Rahmen einer Leadership Weiterbildung kennengelernt und war sofort begeistert. Damals war ich Büroleiterin in Russland und durfte meine neu gewonnenen Kenntnisse mit meinem Team ausprobieren. 

Jahre später als ich die nächste längere Ausbildung wählen wollte, habe ich mich für einen Diplomlehrgang in Management und Führungskompetenz entschieden und bin in Stakeholder Analyse und Diversity Themen eingetaucht. Endlich habe ich es verstanden, warum unsere russische Kundin:innen gesagt haben – wir feiern gerne mit Österreichern, aber Verträge schließen wir lieber mit Deutschen ab. Ich kann alles bieten. Ich habe in Deutschland studiert, in Österreich und Russland gearbeitet und projektbezogene Erfahrungen in anderen europäischen Ländern gemacht.

Ansonsten passiert es mir oft, dass ich zuerst durch meine Praxis und persönliche Erfahrungen Interesse für bestimmte Themen entwickle und erst dann die dazugehörige Ausbildung absolviere.

Ein Training der Achtsamkeit bei Ulricke Juchmann hat mir die Welt von Mindfulness eröffnet und ich bin besonders in den letzten Jahren wieder in die regelmäßige Praxis gekommen. Als ich in Sankt-Petersburg gearbeitet und gelebt habe, habe ich eine renommierte Rhetorikschule abgeschlossen. Es war richtig spannend, zusammen mit Politikern, Geschäftsfrauen und Unternehmer:innen zusammen zulernen.

Natürlich hat die Coachingausbildung im Jahre 2015 einen sehr wichtigen Platz in meinem Leben.

In meinem Lebenslauf schreibe ich dazu: „Nach Abschluss meiner systemischen Coachingausbildung im Jahre 2015 habe ich nicht nur ein Diplom in der Tasche, sondern auch Familienzuwachs in die Tragetasche bekommen. Seit dieser Zeit arbeite ich gerne online und habe meine Trainingskonzepte an die neuen Gegebenheiten angepasst und weiterentwickelt.“

Mehr zu meiner Ausbildung findest du in meinem LinkedIn Profil. 

 


Meine Arbeits-Methode

Ich arbeite sehr gerne mit Struktur. Auch wenn wir oft das Gefühlt haben, das wahre Leben mischt sich ein und macht unsere Pläne zunichte. Dem stimme ich nicht zu. Das Leben mischt sich ein und wir können entscheiden, was wir damit tun.

Was meine ich mit Struktur?   

Als ich vor 10 Jahren angefangen, als Gründungscoach zu arbeiten, haben viele Gründerinnen gelernt: für ein Business brauchst du ein Businessplan. Sie haben angefangen, diesen Plan zu erstellen und sind erfolgreich daran gescheitert. Die Gründung hat sich immer weiter verschoben. Glücklicherweise habe ich damals ein Tool namens Business Model Canvas von Alexander Osterwalder und Yves Pigneur kennengelernt und erfolgreich getestet. Diese Liebe zu Canvas – eine Art Karte zu erstellen habe ich beibehalten und vor einigen Jahren meine eigene – Life Goals Canvas – entwickelt.

In dieser Methode sind der Kopf und das Herz – Denkarbeit und Emotionen – vereint. Wir arbeiten sowohl an Zielen und konkreten Schritten, als auch an einer langfristigen, zündenden Vision und Gefühlen, die wir dabei empfinden möchten.

Eigene Vision zu erTräumen, zu erDenken, zu erFühlen und zu Erfüllen – das macht meine Methode aus.

Unsere Zusammenarbeit beginnt mit Erstellung eines Life Goals Canvas. In zwei Sprints erarbeiten wir zuerst eine Lebensvision und globale Ziele, danach geht’s um konkrete Lebensbereiche und Ziele, die in den nächsten Monaten zu erreichen wären.

Meine eigene Life Goals Canvas hängt immer an meiner Wand und erinnert mich in Zeiten, wenn es nicht alles so gut läuft, warum ich diesen Weg gewählt habe und diesen auch gehen möchte.

 

Beispiel aus meiner Praxis: Bei Erstellung von Life Goals Canvas und der langfristigen Vision ist meiner Kundin aufgefallen, dass sie nicht nur eine Kinderbetreuungsstätte gründen, sondern diese Kinder nach einer bestimmten Methode fördern möchte. Aha. Da sie nicht sofort bereit war, eine eigene Betreuungsstätte zu gründen, haben wir gemeinsam überlegt, wie sonst kann sie diese Methode, die sie für so wichtig hält, in die Welt bringen. Zum Beispiel, zu diesem Thema schreiben oder andere Anbieter untereinander stärker zu vernetzen… Nach unserem Coachinggespräch war sie richtig glücklich –  sie fand für sich einen Weg, wie sie bereits heute ihre Vision leben kann. 

Kundinnen, die bereits mehrere Jahre mit meiner Methode arbeiten, tauchen sehr gerne in das Thema „Ziele setzen“ ein, weil sie ganz genau wissen, wie gut es sich anfühlt – erfolgreich eigenen Weg zu gehen.  

 


Wenn im Coaching etwas nicht nach Plan läuft

Meine Kundinnen sind starke Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Oft sind sie ziemlich fest davon überzeugt, dass sie selbst die einzig richtige Entscheidung wissen müssen. Sie wollen zunächst von einem Coach – ein Tool, eine Übung, so dass sie weiter kommen. Der Fokus liegt auf der Entscheidungsfindung und nicht auf den wahren Wünschen der Person. Im Coachingprozess kann dann passieren, dass wir zu außergewöhnlichen, nicht erwarteten Ergebnissen kommen.

So dass nach Businesscoaching der Wunsch nach einem Kind stärker wird und glücklicherweise in Erfüllung geht.

Oder einer Frau klar wird, dass sie momentan keine Kinder möchte. Ihr berufliches Vorhaben hat so eine starke Vision, dass sie dadurch vielen Kindern helfen kann und möchte. Eine weitere Kundin wollte ins Geschäft ihres Mannes einsteigen und hat dann im Coaching erstmal herausgefunden, dass sie zunächst viel Zeit und Raum für sich und ihre Kreativität braucht. Sie entschied sich, im Angestelltenjob zu bleiben. 

 


Meine Überzeugungen

Einer meiner wichtigsten Werte ist die Freiheit. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch sich zu einem glücklichen und zufriedenen Wesen entwickeln kann. Ich bin davon überzeugt, dass es nie zu spät ist, einen eigenen Weg zu definieren und diesen zu gehen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir im Business mehr Frauen brauchen. Dabei bin ich genauso zu hundert Prozent davon überzeugt, dass Kinder kein Hindernis für Karriere darstellen.

Ich halte viel von langfristigen Partnerschaften und davon, dass auch in einer langfristigen Paarbeziehung Partner:innen sich selbstständig entwickeln dürfen.

Ich möchte in diesem Leben mein Potenzial ausleben, „mich noch in diesem Leben verbrauchen“, so dass ich am Sterbebett nichts bereue. 

 

Möchtest du gerade auf einen Reset-Knopf bei deinen Zielen drücken und suchst nach einer neuen Ausrichtung? Lasse uns in einem kostenlosen Gespräch über dich und deine jetzige Situation reden. Melde dich hier an.  

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Was ist Coaching für mich?

Berge in Österreich

Hättest du mich vor 6 Jahren, nach Abschluss meiner Coachingausbildung, gefragt, was Coaching ist, hätte ich vermutlich – ein Wunder – gesagt. Du führst ein Gespräch mit Coach und plötzlich weißt du alles über dich – wer du wirklich bist, was du willst und siehst sogar die klaren Schritte, wie du dahin kommen kannst.

Mittlerweile weiß ich – der Mensch selbst ist ein Wunder und nicht das Coaching. Nur fällt es vielen Menschen schwer, sich so zu sehen und zu akzeptieren, wie sie wirklich sind. Zu viele Ängste, zu viele alte Glaubensmuster, zu viele falsche Role Models und zu wenig Wissen über die eigenen Stärken.

Coaching sorgt für Klarheit

Ein Coach begleitet dich durch diesen Prozess der Heraus-Findung des wahren Ichs und sorgt aus meiner Sicht vor allem für KLARHEIT.

  • Klarheit über dich und deine richtigen Wünsche

  • Klarheit darüber, wer du nicht mehr sein willst

  • Klarheit über Glaubenssätze aus deiner Familie, die du nicht mehr brauchst.

  • Klarheit darüber, wie dein eigener Weg ist und wo er hinführen soll.

Wann ist es sinnvoll, mit einem Coach zu arbeiten?

Deine Ziele machen nicht das, was du willst. Wahrscheinlich weißt du, wie du Ziele setzen kannst. Vielleicht, hast du auch eine Visual Board zu Hause und kommst trotzdem nicht weiter. Im Coaching nehmen wir diese Ziele auseinander, durchleuchten die Motivation dahinter und schauen gemeinsam, welche Schritte dich zu diesen Zielen hinbringen können. Oder ob diese Ziele überhaupt für dich relevant sind.

Es kann beispielsweise passieren, dass du dir einen neuen Karrieresprung wünschst. Das Ziel ist klar, nur kommst du nicht weiter. Es kann daran liegen, dass du unbewusst Angst hast, dass dein Privatleben dabei zu kurz kommt, dass du etwas im Leben verpassen wirst. Solange du für dieses Dilemma „Karriere oder Leben“ keine Lösung findest, kann dein berufliches Ziel blockiert sein.

Du möchtest dich beruflich neu orientieren, mehr Sinn in der Arbeit erfahren und hast keine Ahnung, wo du anfangen sollst. Als Coach bin ich geschult darin, Menschen beim Entwickeln von Zielen und Lösungsansätzen zu begleiten. Ich empfehle immer mit Gestaltung einer starken Vision zu beginnen. Und dann im zweiten Schritt die langfristigen / kurzfristigen Ziele zu definieren. Mein Coachingprogramm „Life Goas Canvas“ ist genauso gestaltet.

Du möchtest die Welt verändern und brauchst einen Denk-Raum, wo du so sein darfst wie du bist oder so wie du sein willst. Wenn ich mit meinen Klientinnen an ihrer Vision arbeite, kommt es oft vor, dass sie das erste Mal in ihrem Leben über ihre Vision sprechen – wofür sie sich in ihrem Leben einsetzten möchten. Oft bin ich erstmal die einzige Person, die an sie glaubt und sie darin bestärkt, unbeirrt ihren neu gewählten Weg zu gehen.

Was ich persönlich an Coaching schätze:

Lebenszeit für wichtige Dinge nutzen. Für mich persönlich bedeutet Coaching in erster Linie – Lebenszeit sparen. Ich weiß, dass ich durch die Arbeit mit einem Coach viel schneller zu richtigen Lösungen komme, alleine hätte ich Jahre gebraucht.

Fokus im Auge behalten. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und kann mich gleichzeitig für hunderte von Sachen interessieren. Die Gefahr dabei ist, Fokus auf das wichtigste zu verlieren und schleichend von eigentlichen Zielen abzuweichen. Coaching hilft mir, den Fokus an meinen Zielen nicht zu verlieren bzw. die Ziele auf Aktualität zu überprüfen.

Wertschätzung erfahren. Ich habe eine Vision und ich liebe sie. Nun passiert es durchaus, dass ich meinen Mut verliere, überhaupt nicht mehr daran glaube, dass ich es schaffen kann. Im Coaching erfahre ich eine Wertschätzung für mich als Mensch – ich darf als starke Frau Schwächen zeigen, als Coach nicht wissen, wie die Lösung aussehen könnte und als Expertin für Work-Life-Balance in einem Work-Life-Dilemma stecken.

Was ist mir in meiner Arbeit als Coach wichtig:

Struktur. Ich halte Struktur in einem Coaching-Prozess für wichtig. Dafür habe ich Life Goals Canvas als Roadmap fürs Coaching mit mir entwickelt.

Eigene Selbstreflexion hat Priorität. Es gibt kein besseres Kompliment für mich, als wenn eine Kundin sagt, dass sie lernt, selbst über ihre Situation zu reflektieren und eigene Entscheidungen zu treffen und dazustehen. In meinen Coachings lege ich viel Wert darauf, diese Selbstreflexions-Fähigkeit zu unterstützen.

Nachhaltigkeit. Es gibt Momente im Leben, wo es darum geht, etwas innezuhalten, etwas auszuhalten und nicht sofort weiter rennen. Oft ist es der Anfang von etwas Neuem und Wertvollen. Im Coaching geht es mir darum, nachhaltige Veränderungen im Leben meiner Klientinnen zu bewirken.

Wie du mit mir zusammen arbeiten kannst:

Ich habe ein 1:1 Begleitprogramm entwickelt, wo es darum geht „Ziele mit Herz setzen und mit Kopf umsetzen“. Hier kannst du dir die genaue Beschreibung anschauen und dich für das Coaching mit mir bewerben.

<< LIfe Goals Canvas Programm >>

Hast du Fragen, stelle sie bitte in Kommentaren, ich freue mich.

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Wie du zu einer richtig guten Traumfängerin wirst

Lachender Frauenkopf

Als ich ein Kind war, habe ich gerne und viel geträumt, auch dann, wenn ich nicht geschlafen habe. Tagträumerei – kennst du das noch?

Ich lag abends im Bett und habe mir Geschichten ausgedacht. Ich erinnere mich nicht mehr an alle Einzelheiten, bin mir aber ziemlich sicher, dass es dabei um wilde Abenteuer, Mut, Liebe und Glück ging. Dabei habe ich oft die wichtigste Rolle in dieser Geschichte gespielt. Ich war die Heldin. Eins wusste ich ganz genau – egal was passiert, diese Geschichte wird für mich gut ausgehen. Immer.

Dafür sind doch die Träume da.

Im Laufe der Jahre werden wir was Besseres belehrt.

  • Höre auf zu träumen, werde endlich erwachsen. Das wirst du doch nie schaffen.

  • Konzentriere dich lieber auf deine Hausaufgaben, wir haben gerade keine Zeit.

Kommt es dir bekannt vor?

Als Erwachsene merken wir irgendwann, dass ein Traum zu haben doch nicht schlecht wäre. Nun wissen wir nicht mehr, wie das geht. Jahrelang haben wir uns aufs „Nicht-Träumen“ konzentriert.

Träumen kann für Erwachsene eine wichtige Ressource sein.

Wenn du dir überlegst, wie viele Informationen auf uns jeden Tag einprasseln und daran denkst, dass in deinen Träumen ganz konkrete Bilder auftauchen. Kann es doch nur bedeuten, dass an deinem Traum etwas dran ist. Die Wissenschaftler sagen ja schon lange – wenn du dir etwas vorstellen kannst, kannst du das auch erreichen.

Also, wie fängst du an, dich mit deinen Träumen zu beschäftigen?

Gute Nachricht vorab:

  • Dafür brauchst du kein 8-Wochen Retreat in Indien zu buchen.

  • Du brauchst nicht bis zum nächsten Urlaub warten.

  • Du brauchst auch nicht bis zum Beginn des nächsten Jahres warten.

  • Du musst nicht gesünder, junger oder älter sein.

Heute ist die beste Zeit dafür, deine Träume einzufangen und die Energie zu empfangen, die in diesen Träumen steckt. Werde zu Heldin deiner Träume! Probiere es einfach aus. Ich habe für dich meine Liste der Werkzeuge zusammengestellt, die ich gerne zum Traumfangen verwende.  Diese Tools sind einfach und wirkungsvoll. Du kannst sie alle ein Mal ausprobieren oder dich für ein bestimmtes Tool entscheiden und länger damit üben.

Gerne kannst du in Kommentaren deine eigenen erprobten Methoden des Traumfängers hinterlassen. Ich freue mich.

Arbeite mit Bildern, visualisiere deine Träume.

Visual Board BeispielEin Bild sagt oft mehr als Tausend Wörter. Ich empfehle dir „das Träumen“ mit Bildern zu beginnen. Erstelle einfach eine Collage oder eine Soulcollage, wie du dich oder einen bestimmten Bereich in der Zukunft siehst. Ich habe im letzten Jahr in einer Weiterbildung eine Collage für meine Arbeit erstellt – Wie und mit wem möchte ich in der Zukunft arbeiten. Interessanterweise sind auch Männer auf meinem Bild erschienen. Später kam die Erkenntnis, dass ich Männer als Kooperationspartner, Kunden haben möchte. Ich nutze für die Erstellung von Collagen das Onlinetool Canva, drucke die Bilder dann aus und klebe sie in meine Journals ein oder verwende diese als Bildschirmschoner.

Arbeitest du gerne mit Papier? Dann könnte eine Soulcollage passend für dich sein. Du nimmst die 15-20 Minuten Zeit und erstellst ein Bild in Größe einer Postkarte. Ich erstelle gerne Soulcollagen als Antwort auf eine konkrete Frage. Beispielsweise „Was ist mir beim Netzwerken wichtig?“

Schreibe deine Träume auf.

Ich liebe Schreibpraktiken und träume am liebsten „schriftlich“ 🙂. Es gibt eine Schreibübung, die mir besonders gefällt, weil ich damit ziemlich schnell Veränderungen herbeiführen kann.

Schreibe jeden Morgen nach dem Aufstehen auf, wie dein perfekter Tag in einem Jahr aussehen könnte. Keine lange Vorbereitung, einfach loslegen: „Heute ist der 12. Februar 2023, ich stehe auf und….. beschreibe so detailliert wie es nur geht deinen Traum-Tag“. Nach einigen Tagen schaue die an, welche Rituale sich wiederholen, welche Gefühle möchtest du empfinden, mit welchen Menschen zusammen sein. Wähle etwas Bestimmtes aus, was heute am einfachsten umsetzbar ist und versuche das in deinen Tag zu integrieren.  Dabei ist wichtig, nicht zu perfektionistisch zu sein – mache das, was heute möglich ist. So habe ich beispielsweise mit Schreiben begonnen.  Immer wieder träumte ich davon, jeden Tag zu schreiben. Es hat aber nicht sofort geklappt, weil ich es mir zu perfekt vorgestellt habe – es musste unbedingt ein schönes Arbeitszimmer sein, ich – frisch geduscht und bereits Sport gemacht haben, wunderschönes Laptop bereit auf mich wartend stehen. Das war nicht mit meinem Leben vereinbar. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass das Wichtigste bei diesen Träumen war – eben das Schreiben.  Danach habe ich versucht, nur das Schreiben in meinen Morgen zu integrieren. Jetzt stehe ich als Erstes auf, mache mir einen Kaffee, schnappe mein Schreibheft und schreibe einfach los auf der Couch sitzend. Ungeduscht, nicht perfekt und sehr glücklich. 

Gehe mit deinem Traum spazieren.

Schreibheft und Kugelschreiber

Geht raus und führe deinen Traum auf einen Spaziergang. Es spielt keine Rolle, ob du nur eine halbe Stunde Zeit oder eine ganze Tageswanderung deinem Traum widmen möchtest.

Formuliere deine Vision und richte deine Ziele danach.

Es war einer der wichtigsten Entscheidungen in meinem Leben – beruflich und privat, als ich mit einem Coach meine Lebensvision erarbeitet habe.  Versuche deine Antwort auf diese Fragen zu finden:

Warum tust du das, was du tust?

Was möchtest du, dass auf dieser Welt anders ist?

Meine Vision, beispielsweise, lautet:

Ich möchte, dass meine Kinder und Enkelkinder in einer Welt leben, wo Frauen sich keine Gedanken über die Wahl zwischen Karriere oder Familie verschwenden, sondern selbstständig ein eigenes Lebensmodell entwickeln und ihre berufliche Laufbahn gestalten.

Ziele mit Herz setzen und mit Kopf umsetzen

Lasse deine wahre Heldin raus.

Wie oft bin ich schon den tollsten Role Models nachgelaufen und habe kein Glück dabei gehabt. Das hat einfach nicht geklappt. Ich konnte (und wollte) nicht so werden wie sie. Ich habe alles versucht, war aber meistens von mir enttäuscht. Nachdem ich angefangen habe, mir Zeit für meine Träume, meinen Weg und meine Stolpersteine zu nehmen, kam nach und nach ein Gefühl der Selbstbestimmtheit und tieferen Lebenszufriedenheit in mir hoch. Kreiere dir dein eigenes Role Model „Du in der Zukunft“ und gehe deinen eigenen Weg, es lohnt sich.

Träume los und hab ein geiles Leben.

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Monatsrückblick Januar 2022: Eigenen Weg gehen

Frauengesicht

Mein Januar war einfach wunderbar. Mit Höhen und Tiefen und doch sehr zufriedenstellend. Die Tiefen sind die alten Bekannte, die Höhen sind neu und spannend. Hier eine Auswahl, die ich mit euch teilen möchte.

Wie geht es meinem Motto des Jahres: Money Freedom?

Geld und ich sind noch nicht die besten Freunde. Unsere Beziehung ist wir eine Seifenoper – mal lieben wir uns innig, mal hassen wir uns wie die Pest. Money und Freedom passt das überhaupt zusammen? – frag ich mich. Ehrlich gesagt, wollte ich in den letzten Wochen schon mehrmals mein Motto – löschen, umschreiben, ändern… Nun … bleibe ich dran…

Und nehme mir Zeit.

Zeit nehmen – Inkubation der Ziele.

Elena Rezanova ist eine der klügsten und gefragtesten Karriere-Beraterinnen in Russland und von ihr habe ich genau im richtigen Moment das Wort für meine Zielsetzung gelernt – Inkubation.

Bis zur letzten Woche wollte ich mir keine konkreten Jahresziele setzen, ich wollte auch nicht auf meinen Jahr 2021 zurück blicken. Hin und wieder habe ich in meinen Morning Pages etwas aufgeschrieben, habe bei Sigrun und She-Preneur Community einige Workshops über Business und Jahresplanung mitgemacht und abgewartet. Die Krönung meiner Jahresplanung war dann der Monatsimpuls mit Ali Mahlodji – die Zukunftsreise, was ich zum 31.12.2022 erreichen möchte.

Ich habe erkannt, dass ich die Ziele, die ich mir letztes Jahr gestellt habe in das neue Jahr übernehmen möchte. Da ist noch einiges zu tun, was mir wichtig und im letzten Jahr nicht passiert ist. Es fühlt sich gut und richtig an. Keine neuen Ziele aufmachen, sondern das was geplant war, umsetzen.

Einfach eigenen Weg weiter gehen…

Hier wohnt eine Schriftstellerin

Im Januar habe ich jede Woche einen Blogbeitrag geschrieben und veröffentlich. Das ist Freude und Kampf zugleich. Viel zu oft stand in den letzten Jahren „Schreiben“ auf meiner Liste der Ziele und ich habe es nicht geschafft, dran zu bleiben. Habe zu schnell aufgegeben. Ich erinnere mich so gerne an das Jahr 2018, als ich ein richtiges Sachbuch für ein Verlag schreiben durfte. Sich Zeit für die Arbeit an einem Buch zu nehmen – da war ich richtig stolz auf mich. Danach habe ich mir vorgenommen, weitere Bücher zu schreiben. Habe ein weiteres Exposé verfasst und an zwei Verlage geschickt und … das Thema liegen lassen. Es scheint so, dass meine Schreib-Perfektionistin gerne mit Zeitdruck und Deadlines lebt. Ende 2021 habe ich mich für die Content Society entschieden mit dem Ziel, jede Woche einen Blogartikel zu schreiben. Es klappt ganz gut und ich bin richtig gespannt, was ich am Ende dieses Jahres sagen – schreiben werde.

Die beste Volksschule von Wien wartet auf meinen Sohn

Diesen Monat habe ich meinen Sohn in der Schule angemeldet. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, hatte ich doch vor, gemeinsam mit ihm eine Schule auszusuchen. Corona Pandemie hat es leider unmöglich gemacht und so haben wir uns für eine Schule in der Nähe entscheiden müssen. Vor ein paar Wochen war ich dort wegen der Anmeldung und war begeistert. Ich bin überzeugt davon, dass das die beste Schule für meinen Sohn sein wird. Warum denke ich so? Ich habe Menschen kennengelernt, die dort arbeiten. Ich habe Lehrerinnen kennengelernt und mir gedacht – mit diesen Frauen könnte ich auch auf ein Kaffee gehen und stundenlang plaudern. Wir haben uns so gut verstanden, dass die Schuldirektorin irgendwann auf darauf hingewiesen hat, dass auch noch weitere Eltern auf sie warten. Ich habe auch versprochen, dass ich nicht jede Stunde am Fenster erscheine und schauen, ob alles in Ordnung ist.

Gemeinsam sind wir stark

Wir haben zu Hause „Familienkonferenz“ eingeführt. Das fühlt sie unglaublich gut an. Ja, ich will jetzt nicht sagen, dass wir alle total begeistern und willig sind. Nun geht es uns darum, etwas Gemeinsames zu entwickeln, etwas, dass auch Jahre später unsere Familie begleiten wird. Hier übrigens habe ich ein Gesprächs-Leitfaden gefunden, das uns unterstützt.

Yin-Yoga lässt mich nicht mehr los

Letztes Jahr hat eine liebe WOL #Frauenstärken-Mitstreiterin uns eine Yoga-App empfohlen und ich habe angefangen, damit zu üben. Der Vorteil von dieser App ist, dass ich die Dauer, Begleitmusik und Yoga-Art frei wählen und miteinander mixen kann. Mal sind es 5 Minuten, mal 12 oder 20. Besonders hat es mir Yin-Yoga angetan – das sind ganz langsame Bewegungen und leichte Posen, die lang gehalten werden. Das ist gerade meins.

Beim Reden kommen die Menschen zusammen

Irgendwann im letzten Jahr habe ich gedacht, dass ich mehr Diversität in meiner Community brauche. Ich war in den letzten Jahren viel mit Frauen und Coaches unterwegs, ich hatte Lust nach mehr. Eine wunderbare Entdeckung ist für mich die FutureOne Community von Ali Mahlodji mit monatlichen Treffen zu einem bestimmten Thema. Frauen und Coaches treffe ich natürlich auch. Am besten bei einem Spaziergang an der frischen Luft.

Musik zieht bei mir wieder ein

Wann hast du das letzte Mal so richtig getanzt und gesungen? Es kam in den letzten Jahren nicht so oft vor, dass ich getanzt und gesungen habe. Bevor mein Sohn auf die Welt kam habe ich in einem Gospelchor gesungen, war in der Tanzschule und auch hin und wieder mal in Clubs unterwegs. Gospelchor kam gerade nicht in Frage, Tanzschule erstmal auch nicht. So war jetzt die klassische Musik an der Reihe. Als Kind habe ich klassische Musikausbildung bekommen und Klavier spielen gelernt. Musik durfte bei mir im Januar in Form von Oper „Tosca“ einziehen – ich habe mir ein Ticket besorgt und mich fast einen ganzen Monat darauf gefreut, in ein richtiges Opernhaus zu gehen und klassische Musik zu hören. Noch mehr Freude hatte ich, einen Freund auf der Bühne zu sehen, der in diesem Opernhaus singt.

Ich schaue mit Interesse und Zuversicht auf das, was im Februar auf mich zukommen wird und freue mich, das mit euch in meinem nächsten Rückblick zu teilen.

Und hierfür habe ich im Januar gebloggt:

Mein Motto für 2022: Money Freedom

Eigenen Weg gehen

Was sich dieses Jahr in meinem Business ändern wird?

6 Fun Facts über mich

                          <h4>News2Use</h4>          <p>Abonniere meinen Newsletter und werde Teil einer Community von ambitionierten Frauen, die sich sowohl für eine erfolgreiche Karriere/Business als auch für Kinder und Partnerschaft entscheiden.</p>                                                                                                                                                                                                     <p><span style="font-size:10px">Hiermit bestätigst du, dass ich dir Newsletter schicken darf und dich über aktuelle Angebote und Veranstaltungen informieren darf. In jedem Newsletter hast du die Möglichkeit, dich abzumelden.</span></p>                                            Subscribe              <span>Loading...</span>                                                           <h4>Thank you!</h4>          <p>You have successfully joined our subscriber list.</p>                    [tcb-script]  function ml_webform_success_1627806(){try{window.top.location.href="https://natalia-schweizer.com/email-bestaetigen-news2use-newsletter/"}catch(e){window.location.href="https://natalia-schweizer.com/email-bestaetigen-news2use-newsletter/"}}[/tcb-script]<img src="https://track.mailerlite.com/webforms/o/1627806/s0r0y5?v1642946205" width="1" height="1" style="max-width:1px;max-height:1px;visibility:hidden;padding:0;margin:0;display:block" alt="." border="0">[tcb-script src="https://static.mailerlite.com/js/w/webforms.min.js?v0c75f831c56857441820dcec3163967c" type="text/javascript"][/tcb-script]