Veröffentlicht am 7 Kommentare

6 Fun Facts über mich

Diese Woche schreiben wir in The Content Society über uns: Über mich – Seite soll Gestalt und Struktur annehmen. Ich habe meine „Über mich“- Seite gerne: mal ist es eine Baustelle, mal eine Geschichte, mal ein Auszug aus dem Lebenslauf. Ich bin gespannt, wie sie sich dieses Jahr entwickeln wird. Diese Woche stehen Fun Facts auf dem Plan.

Wie es beim Schreiben so ist – zuerst kommt nichts und du denkst – es gibt keine Fun Facts über mich. Fängst trotzdem an und irgendwann kommen die Ideen auf dich zu und die wichtigste Aufgabe bleibt, diese zu sortieren und leserlich zu machen. So hier sind meine 6 Fun Facts.

Ich war noch niemals in China

Frau und Kind in KopenhagenIch bin aufgewachsen in einer Stadt, die nur 60 Minuten Autofahrt von China entfernt liegt. In allen 16 Jahren, die ich mit meiner Familie dort gewohnt habe, war ich kein einziges Mal in China. Ich bin nicht mal auf die Idee gekommen, dass ich jemals nach China reisen werde. Ich bin nicht mal auf die Idee gekommen, dass ich überhaupt irgendwann außerhalb Sowjet Union reisen werde. Später in meiner Coaching-Ausbildung habe ich gelernt, dass jeder Mensch eine eigene Vorstellung, eigene Art Karte hat, wie die Welt aussieht und es kann sehr nützlich sein, diese Welt-Anschauung zu hinterfragen, ob sie überhaupt noch stimmt. China steht zwar noch immer auf meiner Liste der Reiseländer, die letzten 20 Jahre reise ich oft und sehr gerne.

Wie Träume wahr werden können

Frau schwanger
Edinburgh, Oktober 2015

Den Vornamen meines Sohnes – Jakob – habe ich mir „erträumt“. Als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, haben wir uns natürlich Gedanken über den Namen gemacht. Ich habe bis dato nicht mal gewusst, wie viele lustige und weniger lustige Zugänge zu diesem Thema gibt: Namen aus der Bibel, Cartoon, Länder und Top-10-Listen. Zuviel, zu stressig, nicht meins. Ich mag es nicht, wenn ich zu viel Auswahl habe, es stresst mich sehr und lenkt ab. Ich kann mich nicht mehr in Details an der Traum erinnern, aber eines Tages bin ich aufgestanden und habe gewusst, dass mein Sohn Jakob heißen wird. Dieser Name stand überhaupt nicht auf unserer Liste. Einige Monate später, Jakob war schon auf der Welt, habe ich beim Durchschauen meiner Familienfotos ein Foto vom Bruder meiner Großmutter entdeckt, der Jakob hieß. Zufall? Ich weiß es nicht.

Vom Tagebuch nichtschreiben

Frau sitzt und schreibtIch schreibe jeden Tag, führe aber kein Tagebuch. Viele Jahre habe ich versucht ein Tagebuch zu führen, weil ich dachte, es gehört sich so. Jeder Mensch, der Lesen und Schreiben liebt sollte ein Tagebuch führen. George Sand hatte ein Tagebuch. Gilbert hat auch eins. Sogar die chaotische Brigit Jones führt ein Jahr lang ein Tagebuch und schaffte s, obwohl sie doch eine ziemliche Chaotin ist. Nur Natalia Schweizer ist immer wieder dran gescheitert. Dabei ist mein Leben doch so spannend. Dabei will ich doch Jahre später wissen, was alles in meinem Leben so passiert ist. Das nächste schöne Tagebuch wurde gekauft, ein paar Seiten in der Zeiten der Liebes- und Lebenskrisen ausgefüllt und liegen lassen. Bis ich mich entschieden habe, jede Gelegenheit zu Schreiben einfach zu nutzen und das zu verwenden, was ich gerade da habe. Ich habe mich selbst ausgetrickst und so den Druck vom Schreiben rausgenommen. Jeden Morgen nehme ich mir ein Schreibblock und schreibe ein paar Seiten rein. Das sind sogenannte Morning Pages, die ich durch Julia Cameron kennengelernt habe. Hier in diesem Artikel schreibe ich mehr darüber >>https://www.port41.at/artikel/nicht-ausbrennen-fuenf-tipps-wie-du-deine-energie-rasch-wieder-aufbaust

Mittlerweile hefte ich diese Seiten auch ab und habe bereits 2 dicke Ordner. Auf einem steht ein Zitat von Mark Twain: „Schreiben ist einfach, man muss nur die falschen Worte weglassen“.

Katze als Lebensprojekt

Mein Kater ist ein Projekt. Mit dreißig habe ich mich entschieden, mir eine Katze anzuschaffen. Ich wollte prüfen, ob ich mich um ein Lebewesen kümmern kann. Ich war damals Büroleiterin in Sankt-Petersburg, habe viel und gerne gearbeitet, war öfter auf Dienstreisen in Deutschland und Österreich und konnte mir nicht vorstellen, dass ich mich noch zu Hause um etwas kümmern könnte. Ende gut alles gut. Ich habe dann einen süßen Kater adoptiert und eine Haushilfe bekommen, die sich liebevoll um meinen Kater gekümmert hat. Dieser fühlt sich mittlerweile in Wien nicht unwohl. So habe ich wieder mal gelernt, dass wir nicht alles im Voraus sehen können – „Lösungen entstehen im Gehen“.

Irgendwann bin ich auch mit diesem Mord fertig

In meiner Freizeit schreibe ich seit vielen Jahren an einem Krimi, der in Wien spielt und es dreht sich alles um die Ballsaison, Wiener Tanzschulen und einen Psychotherapeuten, der ein Mord aufklärt. Wer weiß, vielleicht entscheide ich mich mal für diese zweite Karriere. So wie Agatha Christi. Auf jeden Fall macht es mir viel Spaß, die Figuren und Szenen zu entwickeln. Wenn ich mich über jemanden ärgere, dann denke ich – Ah, den werde ich töten müssen…, in meinem Roman, versteht sich.

Weil ich ein Mädchen bin

Schweizer ist mein Mädchenname. Es führt immer wieder zu lustigen oder weniger lustigen Erlebnissen. Mein Sohn hat den Namen von seinem Vater bekommen. So musste ich beispielsweise beim Impfen meines Sohnes nachweisen, dass ich seine Mutter bin J oder wurde auch mal gefragt, was mein Mann den so beruflich macht. Viele besser fände ich die Frage: „Wie ist ihre Familie und ihrer Nachname dann in Russland gelandet?“ Mein Vater gehörte zu Familien der deutschen Auswanderer, die aus Deutschland nach Russland ausgewandert sind und in den 90-gen Jahren letzten Jahrhunderts wieder nach Deutschland ausgesiedelt sind. So kam ich an meinen Namen und daraus ist irgendwann sogar ein Spruch für Elevator Speech geworden.

 

Hi, ich bin Natalia Schweizer und ich komme nicht aus der Schweiz  …

Frau steht am Zuggleis
Burgenland, Juli 2021

 

Ich hoffe meine 6 Fun Facts habe dich zum Schmunzeln und auch Nachdenken gebracht. Schreibe mir ein Kommentar oder persönliche Nachricht, ich freue mich auf deine Rückmeldung. Liebe Grüße aus Wien Natalia

Die Autorin: Natalia Schweizer

Ich bin eine bekennende Optimistin, leidenschaftliche Mutter und Schreiberin. Als praktizierende Coachin ACC ICF und Unternehmensberaterin unterstütze ich ambitionierte Menschen, die sowohl eine gut gehende Karriere/Business als auch ein erfülltes Familienleben führen wollen und bereit sind, etwas aktiv dafür zu tun. Ich lebe und arbeite in deutscher, russischer und englischer Sprache und verbinde so in meiner Methodenwahl Fachkenntnisse und Praxiserfahrungen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.

Abonniere meinen Newsletter und werde Teil einer Community von Menschen, die sich sowohl für eine erfolgreiche Karriere/Business als auch für Kinder und Partnerschaft entscheiden.

Veröffentlicht am 2 Kommentare

Was sich dieses Jahr in meinem Business ändern wird?

Eine Frau steht auf der Strasse und lacht

Dank Judith Peters und ihrer Content Society ist Blogschreiben für mich gerade zu einer angenehmen Tätigkeit geworden. Da ich ja für mein Jahresmotto „Money Freedom“ gewählt habe, bedeutet das für mich auch mehr Freedom, Spaß und Lust im Business. Mir kam die Bezeichnung „Langsamkeits-Coach“ oder besser „Lässigkeits-Coach“ in den Sinn. Das wäre doch was. Also was wird anderes dieses Jahr?

Geballte Power durch 1:1 Sprint Coaching

Mein Coaching Programm „Life Goals Canvas: Ziele mit Herz setzen und mit Kopf umsetzen“ gibt es ab März auch als 2-Tage 1:1 Sprint Coaching. Für diejenigen, die alle Ressourcen für eine Lebens-Veränderung haben und bereit sind, sofort zu starten habe ich mein langes-lässiges, 8 Wochen-Programm in ein 2-Tage Powersprint verpackt und bereits sehr erfolgreich mit einer Kundin getestet. Es entwickelt sich viel Veränderungswille und freie Energie in diesen Sessions. Klarheit kommt ober drauf. Momentan suche ich noch 2 Testimonials für dieses Programm, falls du es testen und mir ein Feedback geben möchtest, schreibe mir bitte eine Nachricht.

Ich kämpfe nicht gegen den alten weißen Mann.

Mehr mit Unternehmen und männlichen Führungskräften und Firmeninhabern arbeiten, die Frauen unterstützen oder unterstützen wollen. Der alte weiße Mann als Feindbild stört mich sehr, ich halte nicht viel davon, gegen andere Menschen zu kämpfen. Ich halte sehr viel davon, sich mit starken weisen Männern zu verbünden und gemeinsam Frauen unterstützen.

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass das Thema „Kinder kriegen“ noch mehr Entspannung erfährt.

Ich möchte, dass Frauen aber genauso ihre Vorgesetzte, Geschäftspartner:innen lernen, die natürlichste Sache der Welt entspannter anzusehen. Letztes Jahr habe ich angefangen als Coach für ein Londoner Coaching Unternehmen mit Schwerpunkt „Parental Transition“ zu arbeiten, das genau solche Unternehmen unterstützt. Diese Unternehmen denken weiter und bieten jungen Müttern Coaching sowohl in Karenz als auch beim Wiedereinstieg an. Ich würde mal behaupten, dass diese Frauen überhaupt nicht daran denken, das Unternehmen zu verlassen oder sich selbstständig zu machen, weil sie sich wertgeschätzt und in das Unternehmen gut integriert fühlen.

Mein Leben passiert nicht nur in Social Media.

In den letzten zwei Jahren war ich sehr viel online und in der Welt von Social Media unterwegs. Es ist wunderbar. Ich habe mit Menschen zusammengearbeitet, die ich sonst nie treffen würde. Die Kehrseite der Medaille ist, dass mir das einfach irgendwann zu viel wurde. So schnell möchte ich gar nicht mehr leben. Ich habe mich irgendwann dabei ertappt, dass ich meinen kleinen Sohn anschreie, weil ich noch unbedingt eine Story für Instagram machen muss. In diesem Jahr möchte ich mich mehr auch in Wien und Umgebung wieder vernetzten und Partnerschaften bilden. Mein Coachingangebot bleibt erstmal zu 100% online. Aber gerne können wir unser Kennenlerngespräch in Schönbrunn verlegen.

Für andere und gemeinsam Trainings und Beratungskonzepte entwickeln und durchführen.

Projektbezogen Denken und Arbeiten macht mir große Freude und beruhigt auch meine Scanner-Persönlichkeit. Am besten arbeite ich im Trainingsbereich, wenn ich eine Anfrage bekomme und ein individuelles Training oder eine Online-Lektion erstellen darf.  So entstehen dann ganz unterschiedliche Trainings  in unterschiedlichen Sprachen wie Train the Trainer in Digitaler Kompetenz, Kommunikationstraining für das russische Team eines österreichischen Unternehmens oder Personal Branding für russische Psychotherapeuten. Das liebe ich.

Durch Blog-Schreiben mich besser ausdrücken und zeigen, was mir wirklich wichtig ist.

Ich kriege oft in persönlichen Gesprächen oder meiner Therapiegruppe als Feedback, dass ich mich zu wenig zeige, so wie ich wirklich bin und das ist schade wäre. Das möchte ich dieses Jahr in einer wohlwollenden Content Society von Judith Peters erleben und mal schauen, was alles passieren wird. Sicher werde ich auch selbst etwas wertvolles über mich lernen.

Mich mit meinen Preisen beschäftigten und damit Frieden schließen.

Geld und Wert meiner Leistungen ist kein einfaches Thema für mich. Dieses Jahr werde ich weiter an meinem Geld-Mindset arbeiten, habe ich doch als Jahresmotto „Money Freedom“ ausgewählt. Es wird ein spannendes Thema sein. Auf jeden Fall sehe ich bereits, dass ich die Preise für mein 1:1 Coachingprogramm definitiv anheben werde.

Ich werde ein geiles Businessjahr leben und erleben.

Ich kann das gerade mit keinem anderen Wort als „geil“ beschreiben. Das was der Toast, worauf wir bei unserer Silvesterfeier zur Beginn des neuen Jahres angestoßen haben – Auf ein geiles Jahr!

Bewusst, langsam, selbstbestimmt und geil zugleich  – sowohl im Business als auch im Leben. Bis du dabei? Schreib in Kommentaren.


Ich wünsche dir auch ein geiles Jahr, Natalia

Veröffentlicht am 3 Kommentare

Eigenen Weg gehen

Eine lächelnde Frau in der Natur

Eigenen Weg gehen, aber wie?

Im Russischen gibt es ein Wort „yasnovidyaschaya“ und das bedeutet wortwörtlich: „ein Mensch, der klar sehen kann“. So werden die Wahrsagerinnen genannt. Ein Mensch, der deinen Weg ganz klar vor Augen sieht und dir ganz genau sagen kann, was dich erwartet.

Ich möchte so eine Klar-Seherin für mich selbst sein. Du vermutlich auch, stimmt´s?

Ich sehe mich gerade in der Mitte meines Lebensweges, blicke zurück und erkenne wie weit ich schon gekommen bin. Unzählige Kilometer, unzählige Lebenserfahrungen.

Wie soll mein weiterer Weg verlaufen? In welchem Tempo möchte ich den gehen? Möchte ich schnell sein und mit agile-25-jährigen mithalten oder ist meine Aufgabe – genau darauf zu achten, dass sie sich nicht übernehmen und ausbrennen?

Ein Denkraum macht sich auf

Anfang letzten Jahres habe ich durch eine wunderbare Coachin die Coaching-Methode „Denkraum“ kennengelernt und ganz klar gesehen, dass mein Weg sich ändern muss. In dieser Coachingstunde habe ich eine Vision meines (weiteren) Weges gesehen. Ich sah mich als eine alte weise Frau, die am Feuer sitzt und Kindern Geschichten übers Leben erzählt.

Ich sah eine Frau, die erkannt hat, dass sie nicht mehr schnell rennen oder gut mit Bogen umgehen muss. Sie muss sich einfach auf ihren Allerwertesten setzten und sich um die Menschen kümmern, die ans Feuer kommen. Mit diesem Bild der Frau am Feuer habe ich bis Ende des Jahres gelebt. Diese Frau ist auch in dieses Jahr mitgekommen.

Ich glaube aus dieser Motivation heraus kam auch mein Wunsch, mehr für mein Blog zu schreiben und nicht „Content für Social Media produzieren“. Ich möchte in der Zukunft achtsam sein, was ich schreibe und ob es nützlich für mich und für andere ist.

Bist du gerade auch auf der Suche nach deinem Weg?

Ich empfehle dir als Einstieg die Visionsübung von Stephen R. Covey aus dem Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“. Diese Übung kannst du gut alleine machen, ich mache sie hin und wieder und blicke auf mein Leben „von oben“. Für die Arbeit mit meinen Kundinnen habe ich diese Visionsreise in den letzten Jahren etwas verändert –  wir schauen auf ein erfolgreiches und gelungenes Leben und feiern gemeinsam dein XX-ten Geburtstag, nicht den Todestag, wie der Vorschlag von Covey ist. Es gibt viele Aha-Momente, viel zum Lachen und genug zum Weinen.

Möchtest du mehr von mir und meiner Arbeit wissen, komme einfach auf einen Zoom-Kaffee vorbei. Ich freue mich, dich kennenzulernen. Unter diesem Link kannst du dich anmelden >>> https://calendly.com/nschweizer/coaching

Die Autorin: Natalia Schweizer

Ich bin eine bekennende Optimistin, leidenschaftliche Mutter und Schreiberin. Als praktizierende Coachin ACC ICF und Unternehmensberaterin unterstütze ich ambitionierte Menschen, die sowohl eine gut gehende Karriere/Business als auch ein erfülltes Familienleben führen wollen und bereit sind, etwas aktiv dafür zu tun. Ich lebe und arbeite in deutscher, russischer und englischer Sprache und verbinde so in meiner Methodenwahl Fachkenntnisse und Praxiserfahrungen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.

Abonniere meinen Newsletter und werde Teil einer Community von Menschen, die sich sowohl für eine erfolgreiche Karriere/Business als auch für Kinder und Partnerschaft entscheiden.

Veröffentlicht am 9 Kommentare

Mein Motto für 2022: Money Freedom

Ein Frau sitzt auf der Coach

Ich sehe dieses Bild immer noch vor mir: 

Dezember 2017, es ist kalt und dunkel draußen. Ich sitze in der Stadtbibliothek und schreibe, schreibe, schreibe. Kann nicht mehr aufhören. Schreibe über das, was ich 2017 erlebt habe, und darüber, was ich 2018 anders machen werde. 2018 war auch das Jahr, als ich bewusst aufgehört habe, meine Ziele nur nach SMART Prinzipien zu formulieren sondern meine Emotionen und meine Ressourcen aufgeschrieben habe. Irgendwann kam das Wort / Motto des Jahres dazu.  

2019 war für mich das Jahr der Leichtigkeit, 2020 war der Community "Thriving together" gewidmet und 2021 war ich stark mit "Wert-Schätzung" beschäftigt. 

Ich beginne meine Jahresplanung immer damit, ein Wort, ein Motto -  quasi die Ausrichtung für das Jahr zu bestimmen. Mit der Zeit habe ich ein komplettes System für die Zielsetzung entwickelt, das auf Visionsbestimmung basiert. Das hilft mir und meinen Kundinnen sehr, sich auf das Wesentliche im Leben zu fokussieren.   

Mein Jahresmotto für 2022: Money Freedom

Für 2022 kommt das Thema Geld an die Reihe. Mein Motto für 2022 ist "Money Freedom“ und ... das ist mir nicht leicht gefallen.

Über Geld spricht man doch nicht. Kennst du das?

Als Kind habe ich das oft gehört und tatsächlich wurde in meiner Familie nicht viel über Geld gesprochen. Ich selbst kam scheinbar klar damit und habe mir nicht so viele Gedanken über das Geld gemacht. 

Solange ich im Angestelltenverhältnis gearbeitet habe.

Solange ich alleine gelebt habe und es nur um mich ging.

Selbstständigkeit und Familiengründung haben einige Fragen übers Geld und meine Einstellung dazu ans Licht gebracht.

Mit der Selbstständigkeit und Familiengründung kamen sehr viele Fragen übers Geld, die ich mir noch nie so richtig gestellt habe.

  • Was ist meine Dienstleistung wert?

  • Wieviel Geld brauche ich tatsächlich zum Leben?

  • Wie gehen wir das Thema „Geld“ in unserer Familie an?

  • Was möchte ich meinem Kind im Umgang mit Geld weiter geben?

Wenn es im Leben um wichtige Themen geht, aktivieren sich in uns unterschiedliche "Ichs" - kennst du das? Beispielsweise Friedemann Schulz von Thun redet da vom "inneren Team". Zwei Seelen wohnen in meiner Brust. Mindestens.

Geld als Jahresfokus ist das nicht zu sachlich? -, hat mich die "kleine" Natalia gefragt, die bei uns im Bunde für Kreativität und Lebenslust steht. Und überhaupt, ist das nicht zu peinlich? Bedeutet das, dass du nicht mit Geld umgehen kannst und das richtig öffentlich zugibst?

Natalia - wissensdurstige Wissenschaftlerin rückte ihre Brille zurecht und sagte: "Na ja, eigentlich möchtest du ja auch, dass deine Kundinnen sich mit dem Thema Geld beschäftigten und ihren Frieden mit dem Thema schließen. Dass musst du das Thema selbst gründlich erforschen und in diesem Bereich wachsen.

Ich bin gespannt wer alles noch im Laufe des Jahren zum Vorschein kommt und wie sich das Geld-Thema überhaupt entwickeln wird. Also. bleib gespannt. 🙂

Was bedeutet das konkret für mich und woran merke ich, dass ich nach dem Motto "Money Freedom" lebe?

  • Ich führe monatliche Buchhaltung - beruflich und privat und schiebe diese Verantwortung nicht auf andere Menschen.

  • Ich steigere meinen Umsatz  x 10 und er ist langfristig planbar.

  • Ich plane meine Ausgaben im Voraus und freue mich über tolle Reisen und teurere Anschaffungen anstatt per Kreditkarte zu bezahlen.

  • Ich entrümple meine Sparstrategie und habe klare Regeln für mich und meinen Sohn.

  • Ich habe genug Geld auf die Seite gelegt, so dass ich 6 Monate ohne zu arbeiten leben kann.

  • Ich habe meine eigene Strategie - wie ich mit Geld umgehe - entwickelt und spüre Energie und Freude, wenn das Thema angesprochen wird.

Hast du auch ein Jahresmotto? Findest du es hilfreich? Schreibe es in den Kommentaren.

Die Autorin: Natalia Schweizer

Ich bin eine bekennende Optimistin, leidenschaftliche Mutter und Schreiberin. Als praktizierende Coachin ACC ICF und Unternehmensberaterin unterstütze ich ambitionierte Menschen, die sowohl eine gut gehende Karriere/Business als auch ein erfülltes Familienleben führen wollen und bereit sind, etwas aktiv dafür zu tun. Ich lebe und arbeite in deutscher, russischer und englischer Sprache und verbinde so in meiner Methodenwahl Fachkenntnisse und Praxiserfahrungen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.

Abonniere meinen Newsletter und werde Teil einer Community von Menschen, die sich sowohl für eine erfolgreiche Karriere/Business als auch für Kinder und Partnerschaft entscheiden.

Veröffentlicht am Ein Kommentar

Meine Suche nach Integration

Blog Natalia Schweizer

Pünktlich zum 1. Österreichischen Integrationsgipfel in Wien möchte ich hier meine persönliche Geschichte der Integration teilen.

„Ich habe an dich gedacht“, sagte Veronika. „Daran, dass ich als waschechte Wienerin in meinem Leben sehr wenige Gelegenheiten habe, Menschen wie dich kennenzulernen… „

Wann ist eine Integration erfolgreich vollzogen?

Ist das der Zeitpunkt, ab dem ein junger Mensch die Entscheidung seiner Eltern, Russland zu verlassen und nur mit zwei Koffern in den Westen zu ziehen, endgültig akzeptiert und erkennt, dass es keine 100-prozentig richtigen Entscheidungen im Leben gibt?

Ist das der Zeitpunkt, ab dem die Aussage der eigenen Tante, dass eine junge Frau doch die Ausbildung zur Friseurin machen sollte, damit sie fest auf eigenen Beinen stehen kann, obwohl diese junge Frau in einem anderen Land bereits ein Studium begonnen hat, nur als eine lustige Anekdote in der Karrieregeschichte dieser jungen Frau existiert?

Ist das der Zeitpunkt, ab dem eine Frau sich wieder den russischen Kochrezepten wendet und eine richtig köstliche Bortsch-Suppe kocht, ohne in Nostalgie zu verfallen? Die schmeckt halt einfach gut.

Vor über 23 Jahren habe ich das Land verlassen, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Vor drei Wochen habe ich mich dabei ertappt, dass ich bei den Vorstellungsrunden in meinen Trainings nicht mehr sage, dass ich aus Russland komme…

Ich habe gelernt, nicht nur meine kulturellen Werte zu akzeptieren und zu verteidigen, sondern auch die anderen Menschen so zu akzeptieren wie sie sind.

Dazwischen liegen Jahre der Selbstfindung, der Suche nach eigenen Identität als Frau, als Mensch und Gestaltung des eigenen Lebensweges.

Deutsche mit russischen Wurzeln oder Russin mit deutschen Wurzeln – das ist hier die Frage.

Die persönliche Konfrontation mit meiner Herkunft fand für mich das erste Mal in einer kleinen russischen Stadt in dem Gebiet, der sich zwar „Hinter dem Baikalsee“ nennt, aber doch einige Tausende Kilometer vom Baikalsee entfernt ist. Mit sechzehn durfte ich meinen ersten sowjetischen Pass beantragen. Stolz marschierte ich auf´s Amt, um ein Paar Angaben zu machen.

Ich bin erwachsen! Dieses Gefühl kennt jeder, egal in welchem Land wohnhaft.

Die Beamtin hat mir ein paar Fragen gestellt und dann kam diese Frage: „Welche Nationalität?“ Ohne lang nachdenken zu müssen, habe ich natürlich „Deutsche“ gesagt. „Ah so, du bist Deutsche? Dann haue doch ab zurück nach Deutschland!“

Diese Aussage hat mich nicht so sehr gestört. Es hat mich viel mehr gestört, dass diese Frau mich – eine erwachsene Person, die heute ihren ersten sowjetischen Pass beantragt – geduzt hat. Ich habe schon immer gewusst, dass mein Vater aus einer deutschen Familie stamm.

„Ja, wir fahren auch bald nach Deutschland“, habe ich geantwortet, obwohl für mich ein Umzug ins ferne Deutschland im Jahre 1993 überhaupt nicht möglich schien. Ich bin in einer Zeit und Gegend aufgewachsen, wo Reisen in die fernen Länder in Köpfen der Menschen nicht als Möglichkeit gespeichert wurden.

Es war für mich nie ein Problem deutsch zu sein. Das habe ich so von Kind auf gelernt und akzeptiert - meine Mutter ist Russin und mein Vater ist Deutscher. Als ich zur Schule ging, habe ich gelernt, dass mein Nachname doch ein wenig außergewöhnlich ist – ich heiße nämlich Schweizer und nicht Schweizer´ova, wie das bei den russischen Namen üblich ist. Allerdings, ging es mindestens der Hälfte meiner Klasse genauso wie mir – Russland war und ist ein Vielvölkerland.

Meine zweite Konfrontation mit meiner Herkunft fand dann zwei Jahre später und circa zehn tausend Kilometer weit westlich statt. Aus einmal wusste ich gar nicht mehr genau wer ich bin und wo ich her komme.

Meine Familie ist nach Deutschland umgesiedelt.

Wenn ich mir jetzt die Fotos von meiner ersten Zeit in Deutschland anschaue – sehe ich eine erwachsen aussehende 18-jährige Frau, die Kinderklamotten trägt.

Sprechen Sie Deutsch? Ein neues Leben anfangen und sich beruflich umorientieren.

Mein Vater hat mit uns nie Deutsch gesprochen. Wenn sein Bruder zur Besuch kam, haben sie sich in einer, für uns Kinder, „geheimen und lustigen Sprache“ unterhalten, weil sie ein Dialekt gesprochen haben. Mein Wortschatz begrenzte sich auf ein Paar Wörter aus den Kriegsfilmen.

Ich bin nach Deutschland gekommen, ohne ein einziges Wort Deutsch zu können. Ich konnte nicht kommunizieren! Ich war im Schock erstarrt und wollte unsere Wohnung überhaupt nicht verlassen. Mein kleiner Bruder und ich saßen stundenlang vor dem Fernseher und haben uns unterschiedliche Sender reingezogen und versucht, Lieder, die wir auf dem Musiksender Viva gehört haben, zu übersetzen.

Jetzt können wir beide darüber lachen, damals hat es mich fertig gemacht.

Endlich die Chance, eine richtige Deutsche zu werden

In den nächsten Jahren habe ich mich oft als Außenseiterin gefühlt. Ich bin immer wieder zwischen „Richtig Deutsch sein“ und „Richtig Russisch sein“ hin und her gewandert. Eigentlich war ich immer eher an Menschen und nicht an Herkunftsländern interessiert. Das wurde mir in meiner Studienzeit bewusst.

Was machen Sie beruflich, gnädige Frau?

In meinem „früheren“ Leben war mir immer klar, dass ich studieren werde. In Deutschland musste das nicht unbedingt sein. Meine Tante hat mir unbewusst eine ziemliche Motivation verpasst - nicht nur zu studieren, sondern auch meinen eigenen Weg zu gehen. Sie meinte, dass ich doch die Ausbildung zur Friseurin machen soll, dann werde ich ein festes Einkommen und immer die Möglichkeiten haben, ein wenig Geld dazu zu verdienen.

Was? Ich? Friseurin? Ich war empört…

Und habe nach ein paar Jahren ziemlich gutes Abiturzeugnis in der Tasche und ein Wirtschaftsstudium absolviert. 

Berufliche Wanderung – persönliche Verwandlung

Der erste Job – ein Traumjob führte mich nach Wien. Eine wunderschöne Stadt, tolle Menschen, die mich sehr dabei unterstützt haben, mein eigenen Leben zu führen und mich selbst zu finden. Ich habe mich mit voller Freude in die Arbeit und das Leben in einer Hauptstadt gestürzt. Ich war unter anderem für die Geschäftsbeziehungen mit Russland zuständig und endlich war mein Russisch gebraucht. Ich war am richtigen Platz.

Russland war ein wichtiger Markt für dieses Unternehmen und so wurde mir angeboten, bei der Öffnung einer neuen Verkaufsniederlassung in Russland mitzumachen.

So kam ich nach Sankt-Petersburg und bin fast vier Jahre in Russland geblieben. Ich kam in einer ganz anderen Rolle – als Büroleiterin eines deutschen Konzerns zurück und wurde erstmal mit einem Land konfrontiert, dass ich so gar nicht gekannt habe.

Es folgten Jahre beruflicher Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen, Erfolgen und Misserfolgen, wunderbaren Menschen, die ich kennengelernt habe. Ich habe für mich ein neues Russland entdeckt und schätzen gelernt. Nach vier Jahren kam ich zurück nach Wien, weil ich meine Zukunft in Europa gesehen habe.

Das Unglück kommt selten allein

Schon wieder ein altes neues Leben. Ich war müde, ausgelaugt und hatte keine Lust, weitere berufliche Herausforderungen anzunehmen. In der gleichen Zeit ist noch mein Vater ganz plötzlich an einer Lungenembolie gestorben. Unerwartet hat es mich in ein tiefes schwarzes Loch geworfen. Ich saß alleine in einer wunderschönen Wohnung in Wien, ohne Perspektiven, ohne Familie, ohne Ideen, wie ich mein Leben eigentlich leben möchte. Gott sei Dank, waren immer Menschen da, die mich immer wieder unterstützt und aufgebaut haben.

Diese Zeit war aber auch dazu da, zu erkennen, niemand sonst außer mir kann über mein Leben bestimmen und ich bin diejenige, die Entscheidungen trifft.

Neuer Wind in die richtige Richtung

Irgendwann kam die Entscheidung, sich selbstständig zu machen. Toll! Ich habe mich sehr gefreut, selbst und ständig zu arbeiten. Ich habe nur einen entscheidenden Fehler gemacht, die auch viele GründerInnen machen und zwar – ich habe mich als Expertin für Markteintritt in Russland positioniert was quasi mein letzter angestellten Job war, obwohl ich eigentlich diesen Job nicht mehr machen wollte.

Parallel dazu habe ich angefangen als Trainerin und Gründungsberaterin zu arbeiten und es hat mir einen großen Spaß gemacht.

Der Vorteil davon, dass meine Karriere einen Knick hatte, habe ich erst später erkannt – ich habe plötzlich Zeit für andere Dinge bekommen. Genau in der Zeit, wo es bei mir beruflich gar nicht gut ging, habe ich meinen Partner kennengelernt und mich der weiteren Herausforderung einer multikulturellen Partnerschaft mit einem Patchworktouch gestellt.

Mein Familienglück wurde perfekt, als ich vor knapp zwei Jahren Mutter wurde. In der Zeit der Schwangerschaft hatte ich mein Business neuüberdacht und erkannt, wo meine wahre Berufung liegt – ich unterstütze gerne Frauen, die gerade dort stehen, wo ich schon vor 10 Jahren gestanden bin und die „Hausaufgaben des Lebens“ bereits gemacht habe.

Ich lebe mittlerweile mit meiner Familie in Wien, mein Sohn wächst zweisprachig auf. Ich bin als Frauencoach selbstständig und helfe Frauen dabei, ihren eigenen Weg zu finden und diesen auch zu gehen.

Ich bin 40 Jahre alt, fühle mich noch zu jung, um eine Biographie zu schreiben, aber reif genug, um meine Geschichte mit fremden Menschen zu teilen und anderen Frauen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Ist meine Integration vollzogen?

Wer redet hier über Integration?

Ich habe diesen Beitrag im Sommer 2018 für ein Geschichtswettbewerb von Frauenmagazin Emotion geschrieben.

Die Autorin: Natalia Schweizer

Ich bin eine bekennende Optimistin, leidenschaftliche Mutter und Schreiberin. Als praktizierende Coachin ACC ICF und Unternehmensberaterin unterstütze ich ambitionierte Menschen, die sowohl eine gut gehende Karriere/Business als auch ein erfülltes Familienleben führen wollen und bereit sind, etwas aktiv dafür zu tun. Ich lebe und arbeite in deutscher, russischer und englischer Sprache und verbinde so in meiner Methodenwahl Fachkenntnisse und Praxiserfahrungen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.

Abonniere meinen Newsletter und werde Teil einer Community von Menschen, die sich sowohl für eine erfolgreiche Karriere/Business als auch für Kinder und Partnerschaft entscheiden.

Veröffentlicht am

Brief in die Vergangenheit: meine Wünsche an mich zum 31. Geburtstag.

Blog Natalia Schweizer

Heute bin ich 41 Jahre alt geworden.

In den letzten Jahren habe ich als Coach viel Zeit damit verbracht, die Zukunft zu modellieren, Träume zu verwirklichen und Inspiration für die Zukunft zu finden.
Als ich diesen Beitrag vorbereitete, wurde mir klar, dass ich mich tatsächlich wie eine weise, erwachsene Frau fühle.

Ok, in den meisten Fällen.

Ich habe eine Empfehlungsliste für mich in die Vergangenheit, an diese junge Frau geschrieben, dass was ich in diese zehn Jahre dazwischen gelernt habe.

Meine TOP 9

  1. 1
    Denke an deine mentale Gesundheit, lerne zu meditieren und auf sich selbst zu hören. Entschleunige regelmäßig.
  2. 2
    Sei offen für die Welt, und du wirst wunderbare Menschen kennenlernen.
  3. 3
    Bedanke dich einfach so, ohne etwas dafür zu erwarten.
  4. 4
    Gib nicht auf, auch wenn du jetzt noch nicht die richtige Entscheidung kennst, suche einfach weiter und denke dran, dass das Leben ein Weg ist.
  5. 5
    Zögere nicht, um professionelle Hilfe zu holen. Wende dich an Psychotherapeuten, Coaches, suche nach Menschen, die dir helfen können.
  6. 6
    Vertraue dir selbst und denke darüber nach, dass eine Entscheidung, die heute nicht so richtig zu sein scheint, kann sich in ein paar Jahren als die Beste in deinem Leben erweisen.
  7. 7
    Zweifle deine Überzeugungen an und ändere sie mutig, wenn du siehst, dass sie dir von deiner Familie, deiner Umgebung, deiner Erziehung aufgezwungen worden sind.
  8. 8
    Arbeite an deiner Persönlichkeit, entwickle Gewohnheiten und nützliche Rituale.
  9. 9
    Kehre mit deiner Familie nach Rom zurück und verbringen wieder mal eine wundervolle Zeit in Italien.

Dieser Beitrag wurde im Juli 2018 geschrieben, aber dadurch, dass mein Blog auf eine neue Webseite umgezogen ist, erscheint das neue Datum. Die 9 Punkte sind für mich immer noch aktuell und ich freue mich sehr diese mit dir hier zu teilen. 

Hast du Fragen an mich? Schreibe mit ein Kommentar und ich werde alle Fragen beantworten.


Die Autorin: Natalia Schweizer

Ich bin eine bekennende Optimistin, leidenschaftliche Mutter und Schreiberin. Als praktizierende Coachin ACC ICF und Unternehmensberaterin unterstütze ich ambitionierte Menschen, die sowohl eine gut gehende Karriere/Business als auch ein erfülltes Familienleben führen wollen und bereit sind, etwas aktiv dafür zu tun. Ich lebe und arbeite in deutscher, russischer und englischer Sprache und verbinde so in meiner Methodenwahl Fachkenntnisse und Praxiserfahrungen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.

Abonniere meinen Newsletter und werde Teil einer Community von Menschen, die sich sowohl für eine erfolgreiche Karriere/Business als auch für Kinder und Partnerschaft entscheiden.