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Monatsrückblick März 2022: Energie darf fließen

Eine Frau im Wald

Im März ist meine Lebensenergie so richtig ins Fließen gekommen. Ich empfinde gerade eine unglaubliche Dankbarkeit für mich, dass ich unbeirrt meinen Weg gehe, für all die Menschen, die mir auf diesem Weg begegnen und auch für die Menschen, die ohne mich ihren Weg weiter gehen. Am späten Abend mit einer Freundin spazieren gehen und dann in einem Kaffee sitzen und über das Leben philosophieren, mit meinem Buddy aus Moskau telefonieren und an der Nähe plötzlich erkennen, dass wir uns bereits seit einem halben Jahr jede Woche gegenseitig unterstützen. Stolz auf meine Kundinnen sein, weil ich für sie eine Ressource bin. Es erfüllt mich sehr, Frauen dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu gehen, gemeinsam mit ihnen Modelle für Leben und Karriere entwickeln und schauen, wie sie diese umsetzten.

 


Mein Motto des Jahres wächst und gedeiht

Als ich mir mein Motto des Jahres ausgewählt habe, habe ich Freedom als Freiheit gewählt. Geldfreiheit so auf die Art von Bodo Schäfer – Mache doch etwas proaktiv und bekomm deine Ergebnisse.

Mehrmals ertappte ich mich dabei, dass ich in meinen Gedanken und beim Sprechen das Wort „Friede“ anstatt „Freiheit“ verwende. Offensichtlich bin ich daran gewöhnt, Sorgen über das Geld zu machen. Wie es oft in meinem Leben passiert, treffe ich auf Menschen, die dieses Frieden mit Geld bereits geschlossen haben und mich gerne unterstützen oder eine neue Sichtweise aufzeigen. Ich arbeite gerade weiter mit einem Geldcoach und habe eigene Glaubenssätze übers Geld erarbeitet, die mich auf meinem neuen friedlichen Weg und Verhältnis zum Geld unterstützen. Obwohl ich das als Coach längst kenne und bei meinen Kundinnen beobachte, finde ich es immer wieder faszinierend, was passiert, wenn wir unseren Fokus auf etwas lenken. Es wird sichtbar. Ich lese viele Bücher übers Geld, treffe mich jede Woche mit meinem Geldcoach und habe nebenbei angefangen, Budgets zu erstellen, Finanzen zu planen und mich aktiv mit Geldthemen, die ich seit Monaten verschleppt habe, auseinanderzusetzen. Geld wird sichtbarer.

 


Eigener Vision folgen

Ende des letzten Jahres hatte ich keine Lust mehr, meiner Vision zu folgen. Ich fand alles dumm und blöd und wollte nicht mehr. Das bedeutete für mich auch, dass ich mich von meiner Arbeit als Coach abgewandt habe – habe ich doch eigene Methode für die Visionsfindung und Ziele entwickelt. Tja, da musste ich erstmal durch. Im März kam die Energie wieder, ich habe mein Schreibtisch so umgestellt, dass ich eine gute Sicht auf mein Life Goals Canvas habe. Das löst eine unglaubliche Kraft in mir aus, an eigene Vision zu glauben und eigene Ziele danach auszurichten. Ich möchte, dass karriereorientierte Frauen mit Kinderwunsch ihren Weg selbst gestalten können. Ich möchte, dass Kinder als Bereicherung und nicht als Hindernis oder Kostenfaktor gesehen werden, dass unsere Kinder zu selbstbestimmten Menschen erzogen werden. Dafür brauchen wir Role Models –  Mütter, die ihre Kinder zu freien und starken Menschen erziehen.

 


Spaß darf sein

Der Krieg in der Ukraine hat in mir natürlich viele Gefühle hervorgebracht. Paradoxerweise habe ich mich in den letzten Monaten mit Optimismus beschäftigt und ein Workshop zum Thema „Optimismus als Handlungskompetenz“ entwickelt. Ich merke, dass ich gar nicht daran interessiert bin, mich in Kampf für oder gegen etwas zu stürzen. „Brücken bauen“ habe ich das genannt und passend zu dieser Zeit eine Online-Konferenz besucht.

Darf man in diesen Zeiten noch Spaß haben? Das darf jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mich für Spaß mit meinem Sohn entschieden und wir hatten im März Ausflüge gemacht, Bücher gelesen und viel gekichert. Aber auch über Krieg und Menschheit diskutiert und interessanterweise über sein „Russe sein“, hat er doch tatsächlich russisches Blut in seinen Adern. Ich möchte ihn daran bestärken so zu sein wie er ist. Das ist auch meine Art, Brücken zu bauen und die Zukunft zu beeinflussen.

 


Diese Menschen faszinieren mich

Mit Begeisterung lese ich das Blog von Alexandra Polunin, die es tatsächlich geschafft hat ein Online-Business ohne Social Media aufzubauen. Sie bringt mich zum Nachdenken, bestärkt mich in meinem Weg und ich lerne viel von ihr.

Durch die Konferenz von Pioneers of Change habe ich die Arbeit von Dr. Tania Singer über Mitgefühl kennengelernt. Ich finde das so unglaublich, was die Wissenschaft mittlerweile über uns und unsere Gefühle erforscht hat. Die nachweisliche Tatsache, dass Mitgefühl Menschen, die in helfenden Berufen arbeiten, bestärken kann, hat mich beeindruckt. Da möchte ich mich noch mehr in dieses Thema vertiefen, jetzt erstmal ein Link und Buchempfehlung.

 


Schreiben ist meine Leidenschaft

Es macht mich unfassbar glücklich, wenn ich ein paar Minuten Zeit finde, an meinem Krimi zu arbeiten. Diese habe ich im März gefunden.  Irgendwann habe ich aufgehört, mich damit unter Druck zu setzten. Ja, vielleicht wird es ein Never-Ending-Project oder doch ein fertiges Buch, das ich einem lieben Menschen zum Geburtstag schenken werde. Mal sehen. Auf jeden Fall lebt mein Psychotherapeut und möchte den Mörder oder die Mörderin überführen. Es bleibt spannend.

 


Woran ich gerade arbeite:

Im März habe ich meine Startseite bearbeitet und dabei Bilder von einer wunderbaren Fotografin veröffentlicht. Die Arbeit mit Dina war ein richtiges Erlebnis für mich, sie versteht Fotografie mehr als Kunst, Menschen so zu zeigen, wie sie wirklich sind.

Ich habe ein paar Ideen, was ich an meinem Coachingprogramm besser machen kann und bin gerade auf der Suche nach 2 karriereorientierte Frauen mit Kinderwunsch 30+, die mein „Life Goals Canvas“ 6 Monate lang testen und meine Testimonials sind. Schreib mit eine Nachricht, falls du mehr Details brauchst oder mitmachen möchtest.

Das nächste Schreibprojekt steht an: Arbeitsbuch zum Life Goals Canvas Programm. Ich möchte meinen Kundinnen und anderen Frauen ein Buch mit Zielsetzungstools und anderen Praktiken in die Hand geben, dass sie  ihrer eigenen Vision folgen und dabei das Leben in „heute und jetzt“ geniessen. Für dieses Ziel habe ich mich zur Unterstützung beim WOL Programm #Frauenstärken und #Machen angemeldet. Dabei werden wir in zu fünft in sogenannte Circles aufgeteilt, die sich jede Woche treffen und gegenseitig unterstützen. Circle 028 ist bereit, die Working Out Loud Arbeit aufzunehmen. Ich freue mich sehr.

 


Zu diesen Themen habe ich im März gebloggt:

https://natalia-schweizer.com/was-macht-mich-als-coach-besonders/

https://natalia-schweizer.com/monatsrueckblick-februar-2022-menschen-sind-meine-ressource/

 

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Monatsrückblick Februar 2022: Menschen sind meine Ressource

Ein Frau lächelt

Als ich diesen Rückblick geschrieben habe, wurde mir bewusst, dass ich mich am meisten über die Menschen freue, die gerade für mich da sind. Menschen, die mich unterstützen, mir zuhören oder einfach gleich denken und fühlen. Auch Menschen, die bereits etwas weiter sind und mich ermutigen können.

 

Was macht gerade mein Jahresmotto Money Freedom

Als eine Art Beruhigungstherapie Ende Februar, als der Krieg in der Ukraine begann, habe ich doch endlich meine Steuererklärung gemacht und mich bei meinem Steuerberater gemeldet. Er hat alles innerhalb zwei Tagen erledigt und ich fragte mich nur, warum habe ich so lange dafür gebraucht? Abgehackt. Punkt.

Meine Katze musste das erste Mal nach über 10 Jahren zum Tierarzt und durch Zufall habe ich eine wunderbare Tierärztin gefunden, die nicht nur eine schwierige Operation meisterhaft durchgeführt, sondern mir doch einige Sorgen abgenommen hat. Ich weiß jetzt, was es kostet, ein 15-jähriges Haustier ohne Versicherung beim Tierarzt behandeln zu lassen. Es ist teuer. Und doch ist es mir wert.

Ich merke, dass „Geld zu haben, Geld zu verdienen“ alleine motiviert mich nicht. So suche ich nach starken Motivatoren, warum es sich für mich lohnen sollte, mehr Geld zu verdienen. Es ist sehr spannend. Scheinbar will das Universum mich dabei unterstützen, es hat sich spontan eine Freundin bei mir gemeldet, die Geldcoach ist, und ihre Begleitung angeboten. Menschen sind eine Ressource, sage ich doch.

Ich finde es geil, Mutter zu sein.

Mein Sohn ist jetzt sechs Jahre alt und ich versuche für ihn eine gute Mutter, eine gute Wegbegleiterin zu sein. Ich glaube in keiner anderen Rolle außer, als die der Mutter habe ich mich so stark und wirkungsvoll gefüllt. Kinder reagieren sofort, zeigen ziemlich schnell eine Reaktion, sowohl auf gute als auch auf weniger gute Erlebnisse. Als Mutter bin ich echt richtig an meinem Platz. Wir haben uns den Film „Sing2“ angeschaut und schnellstens die Musik-CD dazu gekauft. Es gibt wenig Sachen gerade, die mir mehr Spass machen, als mit meinem Sohn zu tanzen und zu kichern.

Krieg in der Ukraine: Ich bin betroffen.

Ich lese in meinem Tagebuch, dass wir in unserer russischsprachigen Therapiegruppe Anfang Februar 2022 das Thema „Krieg“ und wie unsere Eltern und Großeltern davon betroffen sind besprochen haben. Dass wir –  Menschen zwischen 30 und 45 Jahren keinen richtigen Krieg mehr erlebt haben, trotzdem leiden, weil unsere Familien durch den Zweiten Weltkrieg so traumatisiert worden sind. Ich lebe jetzt in einer wunderbaren Stadt Wien in einem der besten Länder auf der ganzen Welt und bin nicht in einem Kriegsgebiet in der Ukraine, wo meine ehemaligen Klientinnen und Kolleginnen ihre wunderbaren Lebensorte verteidigen. Ich bin ebenfalls nicht davon betroffen, wie meine Freundinnen und Kolleginnen, Kundinnen in Russland, die sich in ihrem Business, in ihrem Leben zum Teil komplett neu erfinden müssen.

Im ersten Moment war ich geschockt und richtig wütend. Danach habe ich geweint und konnte nicht aufhören zu weinen und Nachrichten zu lesen – zum Glück habe ich mich ziemlich schnell für Standard.at entschieden. Hab zum ersten Mal mit meinem Sohn über den Krieg gesprochen.

Irgendwann später kam die Entscheidung:  Ich investiere mein Geld und Wissen in die Zukunft, in Kinder. In Kinder, die sowohl in der Ukraine als auch in Russland meine Unterstützung brauchen könnten.  Ich stehe für Frieden, für Wachstum, für Zusammensein.

Februar hat mir nochmal gezeigt, dass ich nicht nur ein weltoffener Mensch bin, sondern, dass ich das auch brauche:  meine Psychotherapeutin in Frankreich, meine Mentorin in Moskau, meine Lemon4Lunch Treffen in München, FutureOneCommunity in Wien und weltweit. Dafür werde ich weiter einstehen. Dafür, dass ich als Ressource  für andere, die mich brauchen, weltweit zur Verfügung stehe.

 

PS: Hast du in deinem Umkreis Frauen, deren Karriere oder Business vom Krieg betroffen sind oder bist es selbst, die gerade Unterstützung braucht, melde dich bei mir. Hast du Fragen, schreib sie in Kommentaren. Vielen Dank!

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Monatsrückblick Januar 2022: Eigenen Weg gehen

Frauengesicht

Mein Januar war einfach wunderbar. Mit Höhen und Tiefen und doch sehr zufriedenstellend. Die Tiefen sind die alten Bekannte, die Höhen sind neu und spannend. Hier eine Auswahl, die ich mit euch teilen möchte.

Wie geht es meinem Motto des Jahres: Money Freedom?

Geld und ich sind noch nicht die besten Freunde. Unsere Beziehung ist wir eine Seifenoper – mal lieben wir uns innig, mal hassen wir uns wie die Pest. Money und Freedom passt das überhaupt zusammen? – frag ich mich. Ehrlich gesagt, wollte ich in den letzten Wochen schon mehrmals mein Motto – löschen, umschreiben, ändern… Nun … bleibe ich dran…

Und nehme mir Zeit.

Zeit nehmen – Inkubation der Ziele.

Elena Rezanova ist eine der klügsten und gefragtesten Karriere-Beraterinnen in Russland und von ihr habe ich genau im richtigen Moment das Wort für meine Zielsetzung gelernt – Inkubation.

Bis zur letzten Woche wollte ich mir keine konkreten Jahresziele setzen, ich wollte auch nicht auf meinen Jahr 2021 zurück blicken. Hin und wieder habe ich in meinen Morning Pages etwas aufgeschrieben, habe bei Sigrun und She-Preneur Community einige Workshops über Business und Jahresplanung mitgemacht und abgewartet. Die Krönung meiner Jahresplanung war dann der Monatsimpuls mit Ali Mahlodji – die Zukunftsreise, was ich zum 31.12.2022 erreichen möchte.

Ich habe erkannt, dass ich die Ziele, die ich mir letztes Jahr gestellt habe in das neue Jahr übernehmen möchte. Da ist noch einiges zu tun, was mir wichtig und im letzten Jahr nicht passiert ist. Es fühlt sich gut und richtig an. Keine neuen Ziele aufmachen, sondern das was geplant war, umsetzen.

Einfach eigenen Weg weiter gehen…

Hier wohnt eine Schriftstellerin

Im Januar habe ich jede Woche einen Blogbeitrag geschrieben und veröffentlich. Das ist Freude und Kampf zugleich. Viel zu oft stand in den letzten Jahren „Schreiben“ auf meiner Liste der Ziele und ich habe es nicht geschafft, dran zu bleiben. Habe zu schnell aufgegeben. Ich erinnere mich so gerne an das Jahr 2018, als ich ein richtiges Sachbuch für ein Verlag schreiben durfte. Sich Zeit für die Arbeit an einem Buch zu nehmen – da war ich richtig stolz auf mich. Danach habe ich mir vorgenommen, weitere Bücher zu schreiben. Habe ein weiteres Exposé verfasst und an zwei Verlage geschickt und … das Thema liegen lassen. Es scheint so, dass meine Schreib-Perfektionistin gerne mit Zeitdruck und Deadlines lebt. Ende 2021 habe ich mich für die Content Society entschieden mit dem Ziel, jede Woche einen Blogartikel zu schreiben. Es klappt ganz gut und ich bin richtig gespannt, was ich am Ende dieses Jahres sagen – schreiben werde.

Die beste Volksschule von Wien wartet auf meinen Sohn

Diesen Monat habe ich meinen Sohn in der Schule angemeldet. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, hatte ich doch vor, gemeinsam mit ihm eine Schule auszusuchen. Corona Pandemie hat es leider unmöglich gemacht und so haben wir uns für eine Schule in der Nähe entscheiden müssen. Vor ein paar Wochen war ich dort wegen der Anmeldung und war begeistert. Ich bin überzeugt davon, dass das die beste Schule für meinen Sohn sein wird. Warum denke ich so? Ich habe Menschen kennengelernt, die dort arbeiten. Ich habe Lehrerinnen kennengelernt und mir gedacht – mit diesen Frauen könnte ich auch auf ein Kaffee gehen und stundenlang plaudern. Wir haben uns so gut verstanden, dass die Schuldirektorin irgendwann auf darauf hingewiesen hat, dass auch noch weitere Eltern auf sie warten. Ich habe auch versprochen, dass ich nicht jede Stunde am Fenster erscheine und schauen, ob alles in Ordnung ist.

Gemeinsam sind wir stark

Wir haben zu Hause „Familienkonferenz“ eingeführt. Das fühlt sie unglaublich gut an. Ja, ich will jetzt nicht sagen, dass wir alle total begeistern und willig sind. Nun geht es uns darum, etwas Gemeinsames zu entwickeln, etwas, dass auch Jahre später unsere Familie begleiten wird. Hier übrigens habe ich ein Gesprächs-Leitfaden gefunden, das uns unterstützt.

Yin-Yoga lässt mich nicht mehr los

Letztes Jahr hat eine liebe WOL #Frauenstärken-Mitstreiterin uns eine Yoga-App empfohlen und ich habe angefangen, damit zu üben. Der Vorteil von dieser App ist, dass ich die Dauer, Begleitmusik und Yoga-Art frei wählen und miteinander mixen kann. Mal sind es 5 Minuten, mal 12 oder 20. Besonders hat es mir Yin-Yoga angetan – das sind ganz langsame Bewegungen und leichte Posen, die lang gehalten werden. Das ist gerade meins.

Beim Reden kommen die Menschen zusammen

Irgendwann im letzten Jahr habe ich gedacht, dass ich mehr Diversität in meiner Community brauche. Ich war in den letzten Jahren viel mit Frauen und Coaches unterwegs, ich hatte Lust nach mehr. Eine wunderbare Entdeckung ist für mich die FutureOne Community von Ali Mahlodji mit monatlichen Treffen zu einem bestimmten Thema. Frauen und Coaches treffe ich natürlich auch. Am besten bei einem Spaziergang an der frischen Luft.

Musik zieht bei mir wieder ein

Wann hast du das letzte Mal so richtig getanzt und gesungen? Es kam in den letzten Jahren nicht so oft vor, dass ich getanzt und gesungen habe. Bevor mein Sohn auf die Welt kam habe ich in einem Gospelchor gesungen, war in der Tanzschule und auch hin und wieder mal in Clubs unterwegs. Gospelchor kam gerade nicht in Frage, Tanzschule erstmal auch nicht. So war jetzt die klassische Musik an der Reihe. Als Kind habe ich klassische Musikausbildung bekommen und Klavier spielen gelernt. Musik durfte bei mir im Januar in Form von Oper „Tosca“ einziehen – ich habe mir ein Ticket besorgt und mich fast einen ganzen Monat darauf gefreut, in ein richtiges Opernhaus zu gehen und klassische Musik zu hören. Noch mehr Freude hatte ich, einen Freund auf der Bühne zu sehen, der in diesem Opernhaus singt.

Ich schaue mit Interesse und Zuversicht auf das, was im Februar auf mich zukommen wird und freue mich, das mit euch in meinem nächsten Rückblick zu teilen.

Und hierfür habe ich im Januar gebloggt:

Mein Motto für 2022: Money Freedom

Eigenen Weg gehen

Was sich dieses Jahr in meinem Business ändern wird?

6 Fun Facts über mich

                          <h4>News2Use</h4>          <p>Abonniere meinen Newsletter und werde Teil einer Community von ambitionierten Frauen, die sich sowohl für eine erfolgreiche Karriere/Business als auch für Kinder und Partnerschaft entscheiden.</p>                                                                                                                                                                                                     <p><span style="font-size:10px">Hiermit bestätigst du, dass ich dir Newsletter schicken darf und dich über aktuelle Angebote und Veranstaltungen informieren darf. In jedem Newsletter hast du die Möglichkeit, dich abzumelden.</span></p>                                            Subscribe              <span>Loading...</span>                                                           <h4>Thank you!</h4>          <p>You have successfully joined our subscriber list.</p>                    [tcb-script]  function ml_webform_success_1627806(){try{window.top.location.href="https://natalia-schweizer.com/email-bestaetigen-news2use-newsletter/"}catch(e){window.location.href="https://natalia-schweizer.com/email-bestaetigen-news2use-newsletter/"}}[/tcb-script]<img src="https://track.mailerlite.com/webforms/o/1627806/s0r0y5?v1642946205" width="1" height="1" style="max-width:1px;max-height:1px;visibility:hidden;padding:0;margin:0;display:block" alt="." border="0">[tcb-script src="https://static.mailerlite.com/js/w/webforms.min.js?v0c75f831c56857441820dcec3163967c" type="text/javascript"][/tcb-script]
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Rückblick Oktober: der Blog-Spaß muss wieder her

Vor einigen Monaten habe ich durch Zufall (oder Instagram Werbung 😉 den Blog von Judith kennengelernt. Ihr Motto ist: "Blog like nobody’s reading". Das hat mich schmerzlich daran erinnert, dass ich mein Blog längst vernachlässig habe. Als ich 2014 begonnen habe, zu bloggen, hatte ich doch so viel Spaß dabei. Überall wo ich unterwegs war, habe ich nachgedacht, ob das was ich lerne und erlebe für mein Blog interessant sein könnte. Irgendwann kam der Schritt in Richtung Social Media und ich habe mein Blog nicht mehr weiter geführt.

"Content kreieren" anstatt von "Blog like nobody’s reading" hat sich eingeschlichen.

Der-Blog-Spaß muss wieder her.

Der Raum für meine Gedanken und Erfahrungen, all-Inklusive von Natalia Schweizer.

Rückblick von Judith zum Anlass genommen und meinen eigenen Oktober-Rückblick geschrieben.

Zwei Tage nichts aus Papier bringen können...

Kurzer Rückblick, weil schreiben auf Deutsch etwas verlernt...

Bündig, weil es für mich wichtig ist..

Nicht perfekt, weil es besser ist, als gar nichts zu tun.

Im Oktober habe ich mir Auszeit von Social Media genommen, war nur in einem Ausbildungsprogramm „Hapiness in Action“, das fast nur aus Gruppencoachings bestand und habe mich wieder meinem Körper zugewandt.
Dem Körper zuwenden soll nicht automatisch bedeuten - mehr Sport treiben oder Ernährung umstellen. Dem Körper zuwenden kann auch mit Zuhören, Wahrnehmen, Kontaktaufnehmen und Atmen bedeuten.

Im Oktober war ich endlich mal in der Oper mit einer Freundin und es hat richtig Spaß gemacht. Vor allem in der Nacht durch die Innenstadt von Wien zu spazieren.

Oktober und Sohnes-Begegnungen

Es gab im Leben meines Sohnes ein Kindergeburtstag und es war so süß, wie wir gemeinsam die Geburtstagskarte gebastelt und unterschrieben haben. Kinder sind mutig, kreativ und ohne Scheuklappen. Weiter so...

Oktober und Coaching-Begegnungen

Ich möchte als Coach noch besser werden, habe ich mir im Herbst gedacht. Was tun? Die nächste Ausbildung beginnen? Neue Fragetechniken ausprobieren?
Die beste Idee ever - eigenen Körper noch mehr in die Sitzung einbeziehen. Vor einer Online-Session war mein Körper sogar so präsent, dass ich mich umziehen musste, so eingeengt habe ich mich gefühlt. Mit ganzem Kopf und ganzem Körper da zu sein... mit wunderbaren Ergebnissen für Klientinnen.
Ruhig und gleichzeitig intensiv, langsam und gleichzeitig viel in 1 Stunde geschafft, habe ich als Feedback bekommen.


Blog Natalia Schweizer

Herbst ist tatsächlich meine Lieblingsjahreszeit. Jetzt gehe ich in den Wald und schreibe einfach weiter.

Hier noch der Link zu meiner Motivation des Monats Judith: https://www.sympatexter.com/monatsrueckblick-oktober-2021-auf-zu-neuen-ufern