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Monatsrückblick Januar 2022: Eigenen Weg gehen

Frauengesicht

Mein Januar war einfach wunderbar. Mit Höhen und Tiefen und doch sehr zufriedenstellend. Die Tiefen sind die alten Bekannte, die Höhen sind neu und spannend. Hier eine Auswahl, die ich mit euch teilen möchte.

Wie geht es meinem Motto des Jahres: Money Freedom?

Geld und ich sind noch nicht die besten Freunde. Unsere Beziehung ist wir eine Seifenoper – mal lieben wir uns innig, mal hassen wir uns wie die Pest. Money und Freedom passt das überhaupt zusammen? – frag ich mich. Ehrlich gesagt, wollte ich in den letzten Wochen schon mehrmals mein Motto – löschen, umschreiben, ändern… Nun … bleibe ich dran…

Und nehme mir Zeit.

Zeit nehmen – Inkubation der Ziele.

Elena Rezanova ist eine der klügsten und gefragtesten Karriere-Beraterinnen in Russland und von ihr habe ich genau im richtigen Moment das Wort für meine Zielsetzung gelernt – Inkubation.

Bis zur letzten Woche wollte ich mir keine konkreten Jahresziele setzen, ich wollte auch nicht auf meinen Jahr 2021 zurück blicken. Hin und wieder habe ich in meinen Morning Pages etwas aufgeschrieben, habe bei Sigrun und She-Preneur Community einige Workshops über Business und Jahresplanung mitgemacht und abgewartet. Die Krönung meiner Jahresplanung war dann der Monatsimpuls mit Ali Mahlodji – die Zukunftsreise, was ich zum 31.12.2022 erreichen möchte.

Ich habe erkannt, dass ich die Ziele, die ich mir letztes Jahr gestellt habe in das neue Jahr übernehmen möchte. Da ist noch einiges zu tun, was mir wichtig und im letzten Jahr nicht passiert ist. Es fühlt sich gut und richtig an. Keine neuen Ziele aufmachen, sondern das was geplant war, umsetzen.

Einfach eigenen Weg weiter gehen…

Hier wohnt eine Schriftstellerin

Im Januar habe ich jede Woche einen Blogbeitrag geschrieben und veröffentlich. Das ist Freude und Kampf zugleich. Viel zu oft stand in den letzten Jahren „Schreiben“ auf meiner Liste der Ziele und ich habe es nicht geschafft, dran zu bleiben. Habe zu schnell aufgegeben. Ich erinnere mich so gerne an das Jahr 2018, als ich ein richtiges Sachbuch für ein Verlag schreiben durfte. Sich Zeit für die Arbeit an einem Buch zu nehmen – da war ich richtig stolz auf mich. Danach habe ich mir vorgenommen, weitere Bücher zu schreiben. Habe ein weiteres Exposé verfasst und an zwei Verlage geschickt und … das Thema liegen lassen. Es scheint so, dass meine Schreib-Perfektionistin gerne mit Zeitdruck und Deadlines lebt. Ende 2021 habe ich mich für die Content Society entschieden mit dem Ziel, jede Woche einen Blogartikel zu schreiben. Es klappt ganz gut und ich bin richtig gespannt, was ich am Ende dieses Jahres sagen – schreiben werde.

Die beste Volksschule von Wien wartet auf meinen Sohn

Diesen Monat habe ich meinen Sohn in der Schule angemeldet. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, hatte ich doch vor, gemeinsam mit ihm eine Schule auszusuchen. Corona Pandemie hat es leider unmöglich gemacht und so haben wir uns für eine Schule in der Nähe entscheiden müssen. Vor ein paar Wochen war ich dort wegen der Anmeldung und war begeistert. Ich bin überzeugt davon, dass das die beste Schule für meinen Sohn sein wird. Warum denke ich so? Ich habe Menschen kennengelernt, die dort arbeiten. Ich habe Lehrerinnen kennengelernt und mir gedacht – mit diesen Frauen könnte ich auch auf ein Kaffee gehen und stundenlang plaudern. Wir haben uns so gut verstanden, dass die Schuldirektorin irgendwann auf darauf hingewiesen hat, dass auch noch weitere Eltern auf sie warten. Ich habe auch versprochen, dass ich nicht jede Stunde am Fenster erscheine und schauen, ob alles in Ordnung ist.

Gemeinsam sind wir stark

Wir haben zu Hause „Familienkonferenz“ eingeführt. Das fühlt sie unglaublich gut an. Ja, ich will jetzt nicht sagen, dass wir alle total begeistern und willig sind. Nun geht es uns darum, etwas Gemeinsames zu entwickeln, etwas, dass auch Jahre später unsere Familie begleiten wird. Hier übrigens habe ich ein Gesprächs-Leitfaden gefunden, das uns unterstützt.

Yin-Yoga lässt mich nicht mehr los

Letztes Jahr hat eine liebe WOL #Frauenstärken-Mitstreiterin uns eine Yoga-App empfohlen und ich habe angefangen, damit zu üben. Der Vorteil von dieser App ist, dass ich die Dauer, Begleitmusik und Yoga-Art frei wählen und miteinander mixen kann. Mal sind es 5 Minuten, mal 12 oder 20. Besonders hat es mir Yin-Yoga angetan – das sind ganz langsame Bewegungen und leichte Posen, die lang gehalten werden. Das ist gerade meins.

Beim Reden kommen die Menschen zusammen

Irgendwann im letzten Jahr habe ich gedacht, dass ich mehr Diversität in meiner Community brauche. Ich war in den letzten Jahren viel mit Frauen und Coaches unterwegs, ich hatte Lust nach mehr. Eine wunderbare Entdeckung ist für mich die FutureOne Community von Ali Mahlodji mit monatlichen Treffen zu einem bestimmten Thema. Frauen und Coaches treffe ich natürlich auch. Am besten bei einem Spaziergang an der frischen Luft.

Musik zieht bei mir wieder ein

Wann hast du das letzte Mal so richtig getanzt und gesungen? Es kam in den letzten Jahren nicht so oft vor, dass ich getanzt und gesungen habe. Bevor mein Sohn auf die Welt kam habe ich in einem Gospelchor gesungen, war in der Tanzschule und auch hin und wieder mal in Clubs unterwegs. Gospelchor kam gerade nicht in Frage, Tanzschule erstmal auch nicht. So war jetzt die klassische Musik an der Reihe. Als Kind habe ich klassische Musikausbildung bekommen und Klavier spielen gelernt. Musik durfte bei mir im Januar in Form von Oper „Tosca“ einziehen – ich habe mir ein Ticket besorgt und mich fast einen ganzen Monat darauf gefreut, in ein richtiges Opernhaus zu gehen und klassische Musik zu hören. Noch mehr Freude hatte ich, einen Freund auf der Bühne zu sehen, der in diesem Opernhaus singt.

 

Ich schaue mit Interesse und Zuversicht auf das, was im Februar auf mich zukommen wird und freue mich, das mit euch in meinem nächsten Rückblick zu teilen.

Und hierfür habe ich im Januar gebloggt:

https://natalia-schweizer.com/mein-motto-fur-2022-money-freedom/

https://natalia-schweizer.com/eigenen-weg-gehen/

https://natalia-schweizer.com/was-sich-dieses-jahr-in-meinem-business-aendern-wird/

https://natalia-schweizer.com/6-fun-facts-ueber-mich/

 

 

Die Autorin: Natalia Schweizer

Ich bin eine bekennende Optimistin, leidenschaftliche Mutter und Schreiberin. Als praktizierende Coachin ACC ICF und Unternehmensberaterin unterstütze ich ambitionierte Menschen, die sowohl eine gut gehende Karriere/Business als auch ein erfülltes Familienleben führen wollen und bereit sind, etwas aktiv dafür zu tun. Ich lebe und arbeite in deutscher, russischer und englischer Sprache und verbinde so in meiner Methodenwahl Fachkenntnisse und Praxiserfahrungen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.

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